Prof. Christina Strenger
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Sprechstunde

Dienstag 09:00 – 13:00 Uhr 

(Voranmeldung per E-Mail wird erbeten)
In der Vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

Fachgebiet:

 
  • Visuelle Kommunikation und Entwurf
  • Transformationdesign 

Vita

 

Christina Strenger studierte Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt. Ihre berufliche Laufbahn begann sie bei der Gruppe für Gestaltung (gfg-id) in Bremen. 2008 wechselte sie als Communication Designer zu hwdesign nach München, wo sie von 2009 bis 2017 als Design Directorin Projekte für Kunden wie Hugo Boss, Fresenius Medical Care, Gmund Papers, Wacker Chemie, ThyssenKrupp, Siemens und BMW verantwortete. Seit 2018 arbeitet sie als freie Designerin und führt ihr eigenes Grafikdesignstudio. Für ihre Arbeiten in den Bereichen Visuelle Kommunikation, Branding und Magazingestaltung erhielt sie zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen, darunter ADC Awards, Red Dot Design Awards, iF Design Awards, Type Directors Club, Best of Corporate Publishing, Corporate Design Preis, Graphis, Deutscher Designer Club und German Design Award.

Seit dem Wintersemester 2017/18 ist Christina Strenger in der Lehre tätig. Von März 2024 bis April 2026 war sie als Vertretungsprofessorin tätig. Im April 2026 wurde sie zur 
Professorin für Visuelle Kommunikation, Konzept und Entwurf an der Technischen Hochschule Augsburg berufen. Dort lehrt sie in den Bachelor- und Masterstudiengängen Kommunikationsdesign und Transformation Design.

Im Zentrum ihrer Lehre steht die konzeptuelle Gestaltung. Christina Strenger versteht Design als epistemische Praxis, in der sich kommunikative, analytische und ästhetische 
Fragestellungen verbinden. Mit ihrem Ansatz des Applied Aesthetic Research überträgt sie Methoden der künstlerischen Forschung auf die angewandte Gestaltung und begreift 
Gestaltung zugleich als Prozess der Wissensvermittlung und Wissensgenerierung. Ausgangspunkt ihrer Arbeit sind Fragen der Gegenwart, die sie aus kultureller, gesellschaftlicher und ästhetischer Perspektive untersucht. Dabei verbindet sie Typografie, Grafik, Transmedialität und Materialität zu eigenständigen visuellen und sinnlich erfahrbaren Kommunikationsformen.