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Schulaktion: Ingenieurinnen und Ingenieure gestalten unsere Welt
Ingenieurinnen und Ingenieure gestalten unsere Welt Ein Angebot vor Ort für Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse. Ein Angebot vor Ort für Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse Die Fakultäten Elektrotechnik sowie Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Technischen Hochschule Augsburg (THA) möchten Schülerinnen und Schülern die vielfältigen Wirkungsbereiche von Ingenieurinnen und Ingenieuren näherbringen. Unser Angebot mit interaktiven Mitmach-Stationen richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse und kann vor Ort an der Schule, aber auch an der THA durchgeführt werden. Es eignet sich beispielsweise als Programm im Rahmen der außerschulischen Aktion der 11. Klassen oder zur Berufsorientierung der 12. Klassen. Die wichtigsten Infos im Überblick Aktuell 8 mobile Mitmach-Stationen im Angebot / an der THA können zudem zwei weitere nicht mobile Stationen angeboten werdenGeeignet für alle Schulzweige (sprachlich, mathematisch-naturwissenschaftlich etc.), kann auch für die 9. Klasse Realschule angepasst werdenAn der Schule vor Ort (max. 50 km im Umkreis von Augsburg) - bis zu 8 Stationenoder Besuch der Klasse(n) an der THA - bis zu 10 StationenKlassenstärke: abhängig von den verfügbaren Stationen, ca. 3 - 4 Personen pro StationZeitrahmen: idealerweise 4 SchulstundenDurchführung z.B. als außerschulische Aktion der 11. KlassenDurchführung z.B. zur Berufsorientierung der 12. Klassen und Ähnlichem Unsere Intention In den letzten Jahren haben wir festgestellt, dass die Vorstellung vom Ingenieurwesen für junge Menschen zunehmend undurchsichtig wird. Dabei ist ihre ganze Lebensrealität von technischen Produkten durchwirkt. Unser Angebot will diesen Umstand sichtbar machen und Schülerinnen und Schüler für technische Entwicklungen sensibilisieren, indem wir vermitteln wie zentral Ingenieurinnen und Ingenieure in die Gestaltung unserer Welt eingebunden sind. Dabei zeigen wir, inwiefern Technologie einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft leisten kann. Bildungsziele Das Programm schließt an die Bildungs- und Erziehungsziele im technisch-physikalischen Bereich an bayerischen Schulen an. Es ermöglicht die Bandbreite technologischer Entwicklungen zu erkennen und sich mit deren Chancen und Risiken auseinanderzusetzen. Im Bereich der beruflichen Orientierung können Schülerinnen und Schüler Aktionsfelder im Ingenieurwesen kennenlernen und erleben, wie sie durch den Transfer von Theorie zu Praxis später im Beruf einen Beitrag zu einer nachhaltigen Gestaltung der Welt leisten können. Programm und Ablauf Einstieg Die Schülerinnen und Schüler lernen die Professorinnen/Professoren und Studienbotschafterinnen/Studienbotschafter der Fakultäten Elektrotechnik sowie Maschinenbau und Verfahrenstechnik kennen. Nach einer kurzen Einführung zu den Stationen und dem Programmablauf werden die Gruppen zur ersten Mitmach-Station zugelost. Zeitlicher Rahmen: ca. 15 Minuten Lernziele: Kennenlernen der Fakultäten und Stationen/Themenfelder im Ingenieurwesen Ingenieurwesen erleben An interaktiven Stationen kann die Klasse in Kleingruppen (mit idealerweise max. 4 Personen) ingenieurwissenschaftliche Anwendungsbereiche kennenlernen und sich mit ihnen auseinandersetzen. Dabei haben die Gruppen pro Station etwa 30 Minuten Zeit, um sich mit dem jeweiligen Thema zu befassen. Die Stationen sind als Selbstlern-Stationen konzipiert. Die Schülerinnen und Schüler können sich die Inhalte anhand einer Präsentation auf dem Tablet selbst erarbeiten. Kurze Videos, Aufgaben, Quizze und Experimente/Exponate laden zudem dazu ein mit den Objekten aus den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik aktiv zu interagieren. Die Professorinnen/Professoren und Studierende vor Ort stehen während der Bearbeitung der Stationen den Gruppen jederzeit zur Verfügung. Bewährt hat sich ein Zeitrahmen von insgesamt 4 Schulstunden, damit die Schülerinnen und Schüler mindestens 3 Stationen kennenlernen können. An den Stationen sammeln sie zudem Informationen, die sie im Anschluss für ein Quiz benötigen. Zeitlicher Rahmen: idealerweise mindestens 90 Minuten Lernziele: Erleben fon ingenieurwissenschaftlichen Aktionsfeldern und Erschließen technischer ZusammenhängeReflektieren von Chancen und Risiken technischer EntwicklungenErkennen und Bewerten nachhaltiger Entwicklungsmöglichkeiten durch Ingenieursleistungen Abschlussquiz und Fragerunde mit Studierenden Zum Abschluss der Veranstaltung gibt es einen kurzen Überblick über ingenieurwissenschaftliche Themenfelder und Studienangebote an den Fakultäten. Danach wird der Raum für Fragen der Schülerinnen und Schüler geöffnet. Um Gesprächshürden abzubauen, wird diese Runde von Studierenden geleitet und von Professorinnen und Professoren unterstützt. Es können Fragen rund ums Ingenieurwesen, den Beruf, das Studium, aber auch die Stationen usw. gestellt werden. Zeitlicher Rahmen: 30 Minuten Lernziele: Reflexion und Bewertung der vorausgegangenen Inhalte mithilfe eigener Fragestellungen Stationen Aktuell stehen folgende Stationen zur Verfügung: Kunststoffrecycling Die Schülerinnen und Schüler erfahren an dieser Station, wie Kunststoff recycelt werden kann. Zudem lernen sie Chancen und Herausforderungen des Recyclings kennen und werden sensibilisiert für die Problematik des überhandnehmenden Müllproblems. Hands-on bestimmen sie selbst Kunststoffarten und verifizieren ihre Einordnung mithilfe eines Sensors. Modell Biodieselherstellung In einer Reaktorenreihe sehen Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Phasen der Umesterung von Öl zu Biodiesel. Durch Drehen eines Rührers erfassen sie das unterschiedliche Verhalten der Ausgangs-, Zwischen- und Endprodukte. Zudem vergleichen sie die Viskosität von Öl und Biodiesel per Viskositätsmessung. An der Station lernen sie, wie Umesterung chemisch funktioniert, weshalb sie nötig ist und wie die Herstellung von Bidodiesel in industriellem Maßstab umgesetzt wird. Textilrecycling Schülerinnen und Schüler lernen an dieser Station Textilien als eines der drängendsten Müllprobleme und gleichzeitig als große Chance für eine zukünftige Kreislaufwirtschaft begreifen. Sie vollziehen industrielle Textilaufbereitungsschritte vom Alttextil zum neuen Garn nach und können mit einer VR-Brille das Recycling Atelier, die weltweit erste Modellfabrik im Bereich Textilrecycling, erkunden. Senso Sticks An dieser Station lernen Schülerinnen und Schüler, welchen Beitrag Ingenieurwissenschaften zu Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe leisten können. Unter dem Motto „Mechatronik hilft Menschen mit Handicap“ entwickeln Studierende im Studiengang Mechatronik verschiedene Projekte (z.B. Spiele, Musikinstrumente und Küchengeräte). Diese werden anschließend dem Fritz-Felsenstein-Haus für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung in Königsbrunn zur Verfügung gestellt. Die Schülerinnen und Schüler können exemplarisch das Spiel „Senso Sticks“ ausprobieren und lernen dabei auch ein Beispiel für technische Produktentwicklung kennen. Teeodohra Die Schülerinnen und Schüler erfahren an dieser Station wie Wissensvermittlung im Ingenieurwesen funktionieren kann. Beim Projekt „Teeodohra“ handelt es sich um ein Beispiel aus dem Bereich Embedded Systems, um Schülerinnen und Schüler anhand eines programmierbaren Teehasens in die Welt der IT einzuführen. Die Gruppe kann mit kleinen konkreten Aufgabenstellungen selbst ins Programmieren eintauchen und erfährt dabei, was „eingebettete Systeme“ in technischen Geräten für eine Rolle spielen, aber auch wie Ingenieurinnen und Ingenieure technischen Unterricht unterstützen und mitgestalten können bzw. in der Pädagogik und Lehre ein mögliches Betätigungsfeld finden. Photovoltaik (PV) Demonstrator An dieser Station erfahren die Schülerinnen und Schüler wie Ingenieurwissenschaften und erneuerbare Energien miteinander verknüpft sind. Beim Experimentieren am PV-Demonstrator entwickeln sie ein Verständnis für die Leistung eines Photovoltaik-Moduls. Im Versuch werden zwei Lüfter betrieben - einmal mechanisch (per Handkurbel) durch die Gruppe und einmal mit der Leistung, die das PV-Modul bei Bestrahlung erzeugt. Die von den beiden Varianten erzeugte Leistung kann nicht nur visuell und quantitativ, sondern auch interaktiv verglichen werden: Die verschieden starken Luftströme der Lüfter verdeutlichen den Schülerinnen und Schülern, wie viel Leistung jeweils erzeugt wurde. Durch Abdecken oder Verändern des Neigungswinkels des PV-Moduls können zudem unterschiedliche Einflussfaktoren auf die Leistung simuliert werden. Wasseranalytik Die Reinhaltung von Wasser wird hierzulande großgeschrieben und unser Leitungswasser gilt als eines sichersten weltweit. Mithilfe von Wasserbeprobungen werden die Schülerinnen und Schüler für mögliche Verunreinigungen und sonstige Inhaltsstoffe im Wasser und deren Entstehung sensibilisiert. Sie testen eigenständig Flüssigkeiten auf vorgegeben Werte mithilfe von Teststreifen und eines Wasseranalysegeräts. Windkanal (nur mit Betreuung an der THA durchführbar) An einem mobilen Windkanal lernen Schülerinnen und Schüler Prinzipien der Aerodynamik praktisch kennen, und können die Auswirkungen der gesteuerten Luftströmung anhand von austauschbaren Versuchsaufbauten praktisch nachvollziehen. Vermittelt wird neben dem komplexen Feld der Aerodynamik ein Verständnis für Versuchsaufbauten und Testingverfahren im Ingenieurwesen. Technik optimieren: Simulation und Experiment am Beispiel Kranbau Die Schülerinnen und Schüler lernen an dieser Station wie Ingenieurinnen und Ingenieure technische Produkte und Prozesse verbessern und so effizienter und sicherer machen können. Zudem werden die Prozesse Simulation und Experiment, denen Ingenieurinnen und Ingenieure sowohl im Studium als auch im Beruf begegnen, erfahrbar gemacht. Am Beispiel eines Krans können die Gruppen Technik berechenbar machen und optimieren. Die Gruppe kann in einer App Veränderungen an Designelementen eines Krans vornehmen und die Auswirkungen auf dessen Sicherheit simulieren. Anschließend können die Schülerinnen und Schüler diese Verbesserungen experimentell überprüfen und an einem Modell nachbauen. Robotik (nur mit Betreuung an der THA durchführbar) Im Robotiklabor der Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik lernen Schülerinnen und Schüler, wie sich Industrieroboter im Raum bewegen und wie sie gesteuert und programmiert werden. Dabei dürfen sie selbst online einen Roboter steuern und spielerisch erkunden, welche seiner 6-Achsen sie wie bewegen müssen, um einen bestimmten Punkt anzufahren oder eine Bewegung im Raum zu durchlaufen. Darüber hinaus lernen sie sogenannte Cobots kennen, die eine Mensch-Maschine-Interaktion erlauben. Im RoboticsLab der Fakultät Elektrotechnik erleben Schülerinnen und Schüler hautnah, wie moderne Cobots und mobile Roboter gesteuert und angewendet werden: Sie probieren aus, wie Menschen mit Robotern ohne Schutzzäune zusammenarbeiten und erkunden, wie sich Roboterarme direkt über Berührung lenken lassen. Außerdem lernen sie, wie Bildverarbeitung in der Robotik eingesetzt wird – und Roboter beispielsweise mit Handgesten besteuert werden können. Klingt interessant? Nehmen Sie einfach unverbindlich Kontakt auf, wenn Sie sich vorstellen können, das Programm an Ihrer Schule anzubieten. Gerne besprechen wir Möglichkeiten und Termine für die Durchführung: an Ihrer Schule oder auch vor Ort an der Technischen Hochschule Augsburg. Kontakt
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Häufig gestellte Fragen
Häufig gestelle Fragen zu unseren dualen Studienmöglichkeiten Hier beantworten wir für dich eine ganze Reihe von Fragen, auf die du vielleicht eine Antwort suchst. Studieninteressierte Interessierte Unternehmen Zentraler Kontakt duales-studium@tha.de Was bedeutet Verbundstudium oder Studium mit vertiefter Praxis? Verbundstudium und Studium mit vertiefter Praxis – was ist das eigentlich? Welche Modelle bietet die Technischen Hochschule Augsburg an? Wie bewerbe ich mich für ein Verbundstudium? Was bedeutet Vorwegzulassung bei der Bewerbung für ein Verbundstudium? Wie bewerbe ich mich um ein Studium mit vertiefter Praxis? Wie finde ich eine Firma? Du hast bereits eine Wunschfirma, diese ist aber noch kein Kooperationspartner der THA. Was ist zu tun? Du studierst bereits an der Technischen Hochschule Augsburg und möchtest nun ein duales Studienmodell aufnehmen? Was sind die Vorteile eines Studiums mit vertiefter Praxis bzw. eines Verbundstudiums? Was sollten Interessierte aus Nicht-EU-Ländern (Drittländer) beachten? Was sind die Vorteile für Unternehmen? Was ist der Unterschied zwischen Verbundstudium und Studium mit vertiefter Praxis? Wie werde ich Kooperationspartner der Technischen Hochschule Augsburg? Welche praxisintensiven Studienvarianten bietet die Technische Hochschule Augsburg an? Welche Voraussetzungen bringen Unternehmen mit? Studieren im Verbundstudium oder mit vertiefter Praxis bedeutet, dass du an mindestens zwei Lernorten lernst; es gibt regelmäßige, sich abwechselnde Zeiten an der Hochschule und im Betrieb. Durch die integrierte Berufsausbildung im Verbundstudium dauert diese Variante 4,5 Jahre, während das Studium mit vertiefter Praxis in 3,5 Jahren absolviert werden kann. Das Verbundstudium (nur Bachelorstudiengänge) Beim Verbundstudium studierst du parallel zu einer Gesellenausbildung (mit IHK/HWK-Abschluss) in einem Unternehmen, das mit der THA kooperiert. Du startest mit der 3- bzw. 3,5-jährigen Berufsausbildung im Unternehmen und nach ca. 14 Monaten beginnst du parallel dein erstes Studiensemester. Bachelorstudium mit vertiefter Praxis Studieren mit vertiefter Praxis kann man Bachelor- und Masterstudiengänge verschiedener Fachgebiete. Bachelorstudium mit vertiefter Praxis bedeutet, dass du während des wissenschaftlichen Studiums intensive Praxisphasen in einem Unternehmen absolvierst, die über die Pflichtpraktika hinausgehen – ohne jedoch eine Berufsausbildung anzustreben. Du kannst dabei erst mit dem Studium beginnen und dich in einem späteren Semester für eine fachorientierte intensive Praxisphase entscheiden. Studium im Verbund oder mit vertiefter Praxis nach dem Studienmodell „Digital und Regional“ Eine innovative Möglichkeit des Studiums bietet das Bayerisch-Schwäbische Studienmodell „Digital und Regional“ mit seinem einzigartigen Teilzeitstudiengang „Systems Engineering (B.Eng.)“. Das Besondere daran: Zusammen mit regionalen Partnerunternehmen studieren Fachkräfte an zwei Werktagen pro Woche in Teilzeit, entweder neben dem Beruf oder dual – und das durch sogenanntes Blended-Learning, einer Kombination aus Präsenzveranstaltungen und E-Learning. Dabei finden die Präsenzveranstaltungen am Hochschulzentrum Donau-Ries in Nördlingen oder am Hochschulzentrum Memmingen statt. Je nach Wohnortnähe können die Präsenztage am einen oder andern Standort besucht werden. An den übrigen drei Werktagen sind die Studierenden in ihren Partnerunternehmen beschäftigt. Weitere Infos zum Studienangebot findest auf dem dazugehörigen Webauftritt unter Webauftritt zu digital-und-regional Masterstudium mit vertiefter Praxis Ein Masterstudium mit vertiefter Praxis dauert in der Regel 1,5 Jahre (3 Semester) in Vollzeit. Dabei verbringen die Studierenden mindestens 34 Wochen (bzw. mindestens die Hälfte der Regelstudienzeit) im Unternehmen. Diese Zeit setzt sich aus Anwesenheiten während der vorlesungsfreien Zeiten (ca. 4 Monate bzw. 16 Wochen) und der Masterarbeit (min. 4,5 Monate bzw. 18 Wochen) zusammen. Besondere Variante des Studiums mit vertiefter Praxis nach dem I.C.S. Fördermodell Eine Variante des Studiums mit vertiefter Praxis ist das I.C.S. Modell, das zusammen mit dem Förderverein I.C.S. in der Fakultät für Informatik angeboten wird. Bei diesem Modell schlägt die Fakultät nach den ersten Semestern die jahrgangsbesten Studierenden für das Programm vor. Der Förderverein übernimmt die Koordination und unterstützt das Matching von Studierenden und Unternehmen. Weitergehende Informationen zum dualen Studium im I.C.S. Modell.Weitergehende Informationen auch auf den Seiten der Fakultät für Informatik der Hochschule Augsburg. Die Technische Hochschule Augsburg bietet grundsätzlich alle Modelle an und dies in verschiedenen Fachrichtungen – sogar eine Kombination der Meisterausbildung und des Bachelorstudiengangs Bauingenieurwesen. Eine Übersicht bieten wir auf unseren Webseiten. Mit den Zugangsvoraussetzungen für ein Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften kannst du dich bei uns bewerben. Individuelle Beratung bietet die Zentrale Studienberatung an. Der Bewerbungsvorgang ist analog zum regulären Studium und ist von Anfang Mai bis Mitte Juli eines Jahres möglich. Bitte beachte die genauen Fristen. Wir empfehlen, sich mindestens 18 Monate vor dem Schul- oder Berufsabschluss über geeignete Verbundstudienmöglichkeiten zu informieren. Ca. 12 bis 14 Monate vor Start des Studienprogramms bewirbst du dich in einem Unternehmen um einen Ausbildungsplatz. Es ist auch möglich, sich bei Unternehmen zu bewerben, die noch nicht mit uns zusammenarbeiten. Erkundige dich dort, ob eine Kooperation mit der Technischen Hochschule Augsburg möglich ist. Beachte auch die Informationen zu Voraussetzungen, Fristen und Tipps zur Bewerbung an der Technischen Hochschule Augsburg. Die Vorwegzulassung ist eine Besonderheit bei der Bewerbung für einen Studienplatz im Rahmen des Verbundstudiums. Wenn du dich an der Technischen Hochschule Augsburg bewirbst, so teile im Zulassungsantrag unbedingt mit, dass du einen Ausbildungsvertrag im Verbundstudium abschließt bzw. abgeschlossen hast (Nachweis bitte beilegen). Du nimmst ganz normal gemäß den Vergaberegeln (NC-Verfahren) am Auswahlverfahren teil. Falls du von der Technischen Hochschule Augsburg einen Zulassungsbescheid bekommst, aber diesen Studienplatz nicht antreten kannst aufgrund einer vorgeschalteten einjährigen Ausbildungsphase im Unternehmen, so giltst du im darauf folgenden Jahr als sogenannter Vorwegzulasser. Voraussetzung ist, dass du als Bewerber oder Bewerberin 1. die Berufsausbildung aufgenommen hast und 2. zu Beginn oder während dieser Berufsausbildung für diesen Studiengang zugelassen warst bzw. wirst. Falls du also einen Studienplatz erhältst, so kannst du den Studienplatz zwar nicht antreten, hast aber dafür im folgenden Jahr Anspruch, bevorzugt zugelassen zu werden. Die sogenannte Vorwegzulassung erfolgt nur an der Hochschule, von der du einen Zulassungsbescheid erhalten hast. Um den Anspruch auf bevorzugte Zulassung zu verwirklichen, musst du dich im im Folgejahr erneut mit allen Unterlagen frist- und formgerecht bei der Hochschule bewerben. Diesem Antrag sind zusätzlich der Nachweis über die Teilnahme am Verbundmodell von der Industrie- und Handwerkskammer bzw. Handwerkkammer und der frühere Zulassungsbescheid beizulegen. Bitte bewahre diesen sorgfältig auf. Du kannst dich bei uns mit den Zugangsvoraussetzungen für ein Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften bewerben. Individuelle Beratung bietet die Zentrale Studienberatung an. Der Bewerbungsvorgang ist analog zum regulären Studium. Bitte beachte die genauen Fristen. Auf dem Weg zu deinem Studium mit vertiefter Praxis durchläufst du folgende Schritte: Du suchst einen unserer Studiengänge aus, die im Studium mit vertiefter Praxis studiert werden können, und bewirbst dich um einen Studienplatz an der THA.Parallel dazu bewirbst du dich bei einem Unternehmen, das schon mit uns im gewünschten Studiengang kooperiert.Falls du bereits bei uns studierst, so kannst du bis zum 3. Semester einsteigen, d.h. du kannst bis dann ein passendes Unternehmen suchen. Alternativ kannst du dich bei einem Unternehmen deiner Wahl bewerben, das Interesse an einer Kooperation mit der THA hat.Schließe Sie mit deinem Unternehmen einen Bildungsvertrag ab – Muster hierfür bekommst du bei der Ansprechpartnern oder dem Ansprechpartner in deiner Fakultät. Die Technische Hochschule Augsburg kooperiert mit über 100 Firmen im Bereich des Verbundstudiums und des Studiums mit vertiefter Praxis. Da wir keine direkte Vermittlung anbieten können, melde dich bitte aktiv bei einer Firma, die du interessant findest. Nicht alle Firmen bieten jedoch jedes Jahr einen Ausbildungsplatz an. Einige Firmen bieten ihre dualen Studien- und Ausbildungsplätze in der hochschuljobbörse an. Darüber hinaus bietet die IHK Schwaben einen Firmenguide, der nach Ausbildungsbereich und Ort die Suche nach einem geeigneten Unternehmen erleichtern kann. Ebenso bietet die HWK Schwaben eine Lehrstellenbörse an. Kein Problem! Das Unternehmen kann gerne mit uns Kontakt aufnehmen und wir klären gemeinsam die notwendigen Schritte. Es empfiehlt sich, bei der Unternehmenswahl folgende Punkte zu beachten, z. B.: Gibt es eine geeignete Betreuung im Unternehmen während des Studiums?Werden Studierende in interessante Aufgaben eingebunden und an Projekte im Unternehmen beteiligt?Gibt es für Sie geeignete Entwicklungsperspektiven nach Abschluss des Studiums?Bietet die Firma die fachlichen Voraussetzungen für das Praxissemester und ggf. Grundpraktikum? Prima! Falls du dich im 1.-3. Semester befindest und dein Studiengang auch mit vertiefter Praxis angeboten wird, so kannst du immer noch ins Studium mit vertiefter Praxis einstiegen. Die Vorteile für Studierende sind u.a.: Erwerb umfangreicher Praxis- und Berufskenntnisse im Unternehmenoptimale Einbindung in betriebliche Strukturen, Arbeitsweisen und ProjektabläufeTraining wichtiger Schlüsselqualifikationen in der Praxisfließender Übergang von Studium und Berufglänzende Job- und Karrierechancen – die Übernahmequote beträgt fast 100 Prozentkontinuierliche Vergütung bereits im Studiumspeziell im Verbundstudium: Verkürzung der Gesamtausbildungszeit im Vergleich zum konsekutiven Weg (erst Lehre, dann Studium) Ausländische Interessenten benötigen, anders als EU Ausländer und Aulsänderinnen, ein Visum. Hierbei handelt es sich meist um ein Studentenvisum, das bei der deutschen Auslandsvertretung beantragt wird. Welche Voraussetzungen dafür gelten, ist bei der jeweiligen Botschaft zu erfahren (u.a. Sicherung Lebensunterhalt, Deutschkenntnisse etc.) Als Verbundstudentin oder Verbundstudent oder als Studentin oder Student mit vertiefter Praxis ist zudem der Nachweis über die Zulassung für das Studium (Zulassungsbescheid) und der Ausbildungs- oder Arbeitsvertrag des Praxispartners wichtig. So kann im Rahmen des Visumsverfahrens die Arbeitserlaubnis angefragt werden (Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit). Dieser Vorgang ist unerlässlich. Bei der Visabeantragung wird der Einzelfall angesehen und geprüft. Dabei unterliegt die Entscheidung über die Visavergabe mehreren Aspekten. Die beschriebene Vorgehensweise ist nur als Handlungsempfehlung zu verstehen. Weitere Informationen für ausländische Studierende bietet www.study-in-germany.de oder die Seiten des Auswärtigen Amtes. (vgl. hochschule dual e.V./ FAQ) Die Vorteile für Unternehmen sind u.a.: Einsatz des akademischen Wissens der Studierenden für das Unternehmen bereits parallel zum Studiumgenaue Kenntnis der fachlichen und persönlichen Eignung der Studierendenfrühzeitige Bindung v. a. von überdurchschnittlich guten Studierenden mit hohem Leistungspotenzial und großer MotivationErhalt von hochqualifizierten, akademisch ausgebildeten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, deren Praxis-Know-how passgenau auf das Unternehmen zugeschnitten istEntwicklung von engen Kontakten zu Hochschulen und Motivation für Technologie- und Wissenstransfer Sowohl beim Verbundstudium als auch beim Studium mit vertiefter Praxis wird ein Hochschulstudium optimal mit betrieblicher Praxis kombiniert. Es gibt dabei zwei Lernorte: Hochschule und Unternehmen. An den staatlichen bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften gibt es zwei verschiedene Studienmodelle: Studium mit vertiefter Praxis (praxisintegrierend: Bachelor- oder Masterstudium mit viel Praxis)Verbundstudium (ausbildungsintegrierend: Bachelorstudium mit integrierter Berufsausbildung) Falls Sie Interesse an einer Kooperation mit der THA haben, nehmen Sie am besten Kontakt mit uns auf. Wir klären dann die jeweiligen Aufgaben und Erwartungen und schließen eine Kooperationsvereinbarung ab. Die Übersicht zu unseren bisherigen Partnern zeigt die Unternehmensvielfalt auf. Kontaktmöglichkeiten: Architektur und BauwesenSabine Walke, dual.ab@tha.de InformatikProf. Dr. Peter Rösch, peter.roesch@tha.de Bachelor Systems Engineering(Digital und Regional)Katharina Bucher, katharina.bucher@tha.de Elektrotechnik, Mechatronik, Internationales WirtschaftsingenieurwesenKatrin Freitag, katrin.freitag@tha.de Maschinenbau und VerfahrenstechnikBirgit Lottes, dual.fmv@tha.de WirtschaftProf. Dr. Florian Waibel, dual.wirtschaft@tha.de Zentrale Koordination Torsten Hormann, duales-studium@tha.de Die Technische Hochschule Augsburg bietet Möglichkeiten zum Verbundstudium und zum Studium mit vertiefter Praxis an. Eine Übersicht findest du auf unseren dazugehörigen Webseiten. In der Regel kann jedes Unternehmen, jede Behörde und jede Einrichtung einsteigen. Dennoch gibt es einige Voraussetzungen, die beachten werden sollten: Sicherstellung eines hohen Niveaus in der Praxisausbildung, die fachlich auf die spätere Berufstätigkeit ausgerichtet istSicherstellung der Anforderungen für ein Praxissemester sowie teilweise für ein Grundpraktikum.Gewährleistung einer qualifizierten Mentorin oder eines qualifizierten Mentors, der den Studierenden oder die Studierende begleitet und mit der Hochschule in Kontakt steht. Des Weiteren ist zu empfehlen, dass der Mentor oder die Mentorin einen akademischen Hintergrund hat, um eine möglichst gute Betreuung im Praxissemester und während der Bachelor- bzw. Masterarbeit zu gewährleisten.beim Verbundstudium zusätzlich: Erfüllung der Eignungskriterien für den kombinierten Ausbildungsberuf gemäß BBiG (Ausbildungsberechtigung).
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Hall of Fame
Hall of Fame Erfolge, die sichtbar werden: Die Technische Hochschule Augsburg steht für herausragende Leistungen und Qualität in Studium, Lehre, Forschung und Transfer. Preise, Auszeichnungen und gute Platzierungen in Rankings wie dem CHE-Ranking machen diese Erfolge sichtbar. Ehrungen für Studierende und Alumni 2025 Werden Sie Preisstifterin oder Preisstifter Sie möchten auch einen Preis für Studierende oder Absolventinnen und Absolventen stiften? Top Rankingergebnisse bei CHE Ehrungen für Studierende und Alumni 2024 Ehrungen für Studierende, Lehrende und Alumni 2025 Januar Bayerischer Ingenieurpreis: Prof. Dr.-Ing. Sergej Rempel und sein Team gewinnen den 1. Platz für die Entwicklung des Carbon-Recyclingbetons der Surfwelle Augsburg. Der Preis wird von der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau vergeben. Studierende Gestalten Zukunft: Die E2D-Masterstudierenden Niklas Lorenzen, Julian Buttenmüller und Mona-Helen Pfeifer teilen sich bei dem internationalen Studierendenwettbewerb „Studierende Gestalten Zukunft“ den ersten Platz mit einem Team der Technischen Universität München. Julia Wawretschka und Saskia Bäurle erzielen den siebten Platz. Februar SAIV-Studierendenwettbewerb: Studierende des Bachelorstudiengangs Architektur werden für ihre interdisziplinären Entwürfe für ein Studierendenwohnheim in nachhaltiger Holzbauweise in der Augsburger Altstadt ausgezeichnet. Der dritte Preis geht an Finn Held, Clara Leinen und Jule Schreiber, zwei erste Preise an Alina Lemke und Paula Sausner sowie Lea Krepold, Nina Müller und Emma Peetz. März Gründungsradar: Bei einem der wichtigsten Rankings zur Gründungskultur an Hochschulen belegt die THA mit dem THA_funkenwerk einen hervorragenden dritten Platz. April Preis für gute Lehre: Prof. Dr.-Ing. Claudia Meitinger von der Fakultät für Elektrotechnik erhält den „Preis für gute Lehre“ durch Markus Blume, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, MdL. Mai ADC Talent Award: Studierende, Absolventinnen und Absolventen der Fakultät für Gestaltung erhalten insgesamt zehn „Nägel“ und Auszeichnungen für ihre Semester- und Abschlussarbeiten. CHE-Hochschulranking: Mehrere Studienangebote der THA erzielen Spitzenpositionen beim CHE-Hochschulranking. Neu bewertet werden die Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen, Elektro- und Informationstechnik, Energieeffizientes Planen und Bauen – E2D, Maschinenbau, Mechatronik und Umwelt- und Verfahrenstechnik. Juni Certificate of Typographic Excellence: Hannah Drislane, Absolventin des Bachelorstudiengangs Kommunikationsdesign, wird für ihre Abschlussarbeit mit dem „Certificate of Typographic Excellence“ des Type Directors Club New York (TDC) ausgezeichnet. isi NEO: Schülerinnen und Schüler des Berufsschulzentrums Immenstadt (BZI) und Architekturstudierende der THA gewinnen für das Projekt Strom.Linien.Form – der Entwicklung und Realisierung einer neu gestalteten Hülle für ein Trafohäuschen in Immenstadt – den Schulinnovationspreis isi NEO. Juli WBG-Preis: Die WBG-Stiftung Architektur und Bauingenieurwesen ruft gemeinsam mit der Fakultät für Architektur und Bauwesen zu einem Studierendenwettbewerb zu Themen der Stadtentwicklung und Architektur in Augsburg auf. Den mit 1.000 Euro dotierten WBG-Preis erhält Tom Meyer, eine Anerkennung geht an Theresa Brinkmann, Marie Schütz und Elias Weißer, ebenso an Tom Hanstein. August Formula Student France: Das Starkstrom-Team der THA erzielt einen hervorragenden Platz 3 auf dem Testgelände Transpolis. In der separaten Driverless-Wertung, also beim autonomen Fahren, landet das Team auf Platz 1. Die THA Awards Jährliche Preise für Studierende, Lehrende und Alumni der THA Preis der schwäbischen Wirtschaft (IHK): Dotierung 3.000 EuroPreis des Bezirks Schwaben: Dotierung 1.000 EuroPreis des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF): Dotierung bis zu 3.000 EuroAdam Keller Preis: Dotierung bis zu 1.000 EuroPreise der Hans-Benedikt-Stiftung: gestaffelt, 1.000, 2.000 und 3.000 EuroPreis des Vereins zur Förderung der Hochschule e.V.: Dotierung 500 EuroBAI Preis (Bund der Architekten und Ingenieure e.V.): Dotierung 500 EuroDAAD Preis CHE Rankings 2026 CHE Rankings 2025 April Bayerisch-Schwäbischer Innovationspreis Transfer: Das Projekt „Architektur. Im Kreis.“ wird ausgezeichnet und erhält zudem den Publikumspreis der Stadt Illertissen.Preis für gute Lehre: Alisa Kasle-Henke von der Technischen Hochschule Augsburg wird vom Bayerischen Wissenschaftsminister Markus Blume geehrt. Mai CHE-Hochschulranking: Die Studiengänge der Fakultät für Informatik erhalten im bundesweiten Ranking Bestnoten. Juni Talent-Wettbewerb des Art Directors Club (ADC): Studierende der Fakultät für Gestaltung gewinnen acht Nägel und Auszeichnungen.ADC Awards: Prof. Mike Loos erhält einen Bronze-Award im Hauptwettbewerb des ADC Wettbewerbs 2024.Betonkanuregatta: Bauingenieurwesen-Studierende der THA sichern sich den ersten Platz. Juli iF Design Student Award: Die Masterstudierenden Moritz Müller und Philipp Müller gewinnen mit einem Projekt zur Datenvisualisierung.International DesignBuildXchange Award: Planting Future, ein gemeinsames Projekt von Studierenden der TU München und der THA zur Gestaltung eines Ausbildungszentrums in Uganda, wird ausgezeichnet. Oktober Deutscher Mobilitätspreis: Das Projekt NeMo.bil, an dem der Forschungsbereich Autonome Systeme unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Carsten Markgraf beteiligt ist, gewinnt den Preis in der Kategorie „Neue Mobilitätslösungen“. Hochschulwettbewerb DACHWELTEN: Thomas Bölderl, Mina Dewald, Julian Reich und Lion Schellmoser, Studierende des Masterstudiengangs Architektur, belegen mit ihrem Entwurf „Stapeltreff“ den dritten Platz.Literaturpreis der Energietechnischen Gesellschaft: Dominik Storch erhält den Preis für seine Veröffentlichung zur Netzintegration von Wärmepumpen. Annual Multimedia Digital Talents Award 2025: THA-Studierende gewinnen mit „Transformative Spaces“, einem Projekt zur Badezimmerarchitektur der Zukunft. Unsere Top Auszeichnungen Gründungsradar des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft: Platz 3 (2025, mittelgroße Hochschulen)Deutscher Mobilitätspreis 2024ADC Awards (jährlich)#InnoT Transferpreis Bayerisch-Schwaben Publikumspreis 2024 und 2026, Sonderpreis Wirtschaft 2026CHE Rankings unserer Studiengänge (fortlaufend) Oktober Augusta – Wirtschaftspreis für Frauen: THA-Alumna Julia Barton, Absolventin des Bachelorstudiengangs Kommunikationsdesign und des Masterstudiengangs Design- und Kommunikationsstrategie, darf sich über den Augusta-Preis 2025 in der Kategorie „Gründerin des Jahres“ freuen. Sie ist Mitgründerin der Augsburger Kreativ- und Webagentur YEAH. Young Scientist Award der International Union of Radio Science (URSI) / Karl-Jörg Langenberg Award: Markus Theil, Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Elektrotechnik, wird doppelt ausgezeichnet. Für seine Arbeit „Measurements of Rotationally Symmetric Antenna Arrays for Short-Range Communication“ erhält er den Young Scientist Award der International Union of Radio Science des Landesausschusses in Deutschland e. V. und zusätzlich den Karl-Jörg Langenberg Award der Thomas Weiland Wissenschaftsstiftung. VDI-Preis: Der Augsburger Bezirksverein des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI e. V.) zeichnet Alicia Maria Jahn für ihre Masterarbeit zum digitalen Brandschutz im Studiengang Energie Effizienz Design aus. Dachwelten: Xjuscha Antz, Isabel Bodenmiller, Enrico Pepelnik und Johannes Zwicker, Studierende des Masterstudiengangs Architektur, belegen mit ihrem Entwurf „Zur Tanke“ den dritten Platz beim HochschulWettbewerb Dachwelten. Professor/-in des Jahres: Beim bundesweiten Wettbewerb der UNICUM Stiftung werden zwei THA-Professorinnen ausgezeichnet: Prof. Dr. rer. nat. Martina Königbauer (Fakultät für Elektrotechnik) erreicht in der Kategorie Ingenieurwissenschaften und Informatik den 2. Platz. Prof. Dr. Sabine Joeris (School of Business) belegt in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften und Jura den 3. Platz. November Lehrpreis der THA: Die Lehrpreise der THA gehen an Prof. Dr. habil. Klaus Kellner (Kategorie Seminar) von der School of Business, Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Weitzmann (Kategorie Vorlesung) von der Fakultät für Architektur und Bauwesen sowie Oliver Heiss (Kategorie Lehrbeauftragte), ebenfalls Fakultät für Architektur und Bauwesen. Bayerische Staatsmedaille für herausragende Verdienste um die Umwelt: Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Rommel wird für sein langjähriges Engagement in den Bereichen Umweltschutz und Nachhaltigkeit von Thorsten Glauber, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, ausgezeichnet. ADC Hochschul-Kreativindex: Die THA landet aufgrund ihrer herausragenden Leistungen im Bereich Gestaltung in den vergangenen Jahren im ADC Hochschul-Kreativindex auf Platz 5. Bayernweit ist die THA somit die beste Hochschule im Ranking. IABSE Awards: Für das kooperative Forschungsprojekt „Fuß- und Radwegbrücke über den Seeblickweg in Stuttgart” gewinnen Timo Krämer, Projektleiter in der Brückenbauabteilung bei der Harrer Ingenieure GmbH, und Prof. Dr.-Ing. Sergej Rempel, Experte für Carbonbeton an der Fakultät für Architektur und Bauwesen, den „Commendation Preis” (Hauptkategorie „Project and Technology Awards”; Unterkategorie „Innovation in Construction”). Kunstpreis der Stadt Gersthofen: Die Preisträgerinnen und Preisträger des Kunstpreises der Stadt Gersthofen #digitaleKunst 2025 sind allesamt Studierende oder Alumni der THA: Amelie Kallup – „Forget FoMo“ (Platz 1), Dorian Spiegelhauer – „Captain BlipBlop“ (Platz 2) und JannikeBode – „Anna“ (Platz 3). Dezember DAAD-Preis: Die THA verleiht den DAAD-Preis 2025 an Vladimir Varaksin, Student im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik. Mit der Auszeichnung würdigt die Hochschule herausragende akademische Leistungen sowie besonderes gesellschaftliches und interkulturelles Engagement internationaler Studierender. Bayerischer Hochschulförderpreis: Nils Tenzer, Absolvent des Studiengangs E2D, überzeugt mit seiner Bachelorarbeit „MEHRWERT – Gebäudesanierung in der Kreislaufwirtschaft und Treibhausgasneutralität“ die Jury in der Kategorie „kreislauffähiges und regeneratives Bauen“. Stimmungsbilder der THA Awards Preisverleihung 2025 Fotos: Matthias Leo THA Lehrpreis 2024: Prof. Dr.-Ing. Claudia Meitinger, Prof. Dr. habil. Eva Lermer, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Rommel und Benedikt Seifert werden ausgezeichnet. November Universal Design Award: Raphael Frühauf überzeugt mit der Webanwendung „mindfriendly“ zur Verbesserung der User-Experience auf digitalen Nutzeroberflächen für Menschen mit ADHS.Young Scientist Award: Doktorand Manuel Mikschl erhält die Auszeichnung des U.R.S.I. Landesausschusses in Deutschland e. V. für seine innovative Messmethode zur Charakterisierung von Hochfrequenz-Stromkoppelzangen.Kulturpreis Bayern: Hans Binder Knott wird für seine Masterarbeit „Gesetzgebung als Designprozess“ ausgezeichnet.THA Awards: Besonders engagierte und talentierte Studierende und Alumni erhalten den Preis der Schwäbischen Wirtschaft, den Preis des Bezirks Schwaben, den Preis des Sozialdienstes Katholischer Frauen, den Adam-Keller-Preis, den Preis der Hans-Benedikt-Stiftung, den Preis des Bundes der Architekten und Ingenieure e. V. und den Preis des Vereins zur Förderung der Technischen Hochschule Augsburg e. V. Augsburger Zukunftspreis zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenlebens (Integrationspreis): Das Projekt „Urban Gardening mit Geflüchteten“ des Studiengangs Soziale Arbeit wird ausgezeichnet.TOP-Arbeitgeber im Landkreis: Der Wirtschaftsförderverband Donauries prämiert die Technologietransferzentren in Donauwörth und Nördlingen sowie das Hochschulzentrum Donau-Ries als TOP-Arbeitgeber 2024 – 2027.Creative-Index des Art Directors Club:Die THA ist unter den Top 5 Hochschulen bundesweit. Dezember Offizielles Leitprojekt des KUMAS UMWELTNETZWERKS: Das Recycling Atelier Augsburg erhält die Auszeichnung für seine herausragenden Leistungen in Umweltkompetenz und sein Engagement für eine nachhaltige Entwicklung. 65. Kunstförderpreis der Stadt Augsburg: Die Alumni Nad Otterbach, Lara Busse und Lukas Glogger erhalten die Preise in den Sparten Bildende Kunst, Design bzw. Architektur. BWL, Soziale Arbeit, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftspsychologie Die Spitzengruppen der Studiengänge:BetriebswirtschaftslehreDas Fach BWL an der THA erreicht Spitzenbewertungen in den Bereichen Allgemeine Studiensituation, Studienorganisation, Lehrangebot, Digitales Lernen, Prüfungsorganisation, Unterstützung im Studium, Betreuung durch Lehrende, Unterstützung am Studienanfang, Räume, Bibliothek, Lern- und Arbeitsräume, Kontakt zur Berufspraxis, Unterstützung für das Auslandsstudium.Soziale ArbeitDer Studiengang Soziale Arbeit an der Fakultät für angewandte Geistes- und Naturwissenschaften erreichte die Spitzengruppe in den Bereichen Allgemeine Studiensituation, Lehrangebot, Studienorganisation, Prüfungsorganisation, Unterstützung im Studium, Kontakt zur Berufspraxis, Betreuung durch Lehrende, Unterstützung am Studienanfang sowie Ausstattung der Bibliothek.WirtschaftsinformatikDer Studienbereich Wirtschaftsinformatik der Fakultät für Informatik konnte sich gleich 13-mal in der Spitzengruppe positionieren: Besonders positiv wurden die folgenden Bereiche gerankt: Allgemeine Studiensituation, Bibliothek, Lehrangebot, Digitales Lernen, Studienorganisation, Prüfungsorganisation, Unterstützung im Studium, Betreuung durch Lehrende, Unterstützung am Studienanfang, Räume, Labs und Spaces, Lern- und Arbeitsräume sowie Kontakt zur Berufspraxis.WirtschaftspsychologieDer Studiengang Wirtschaftspsychologie an der School of Business erzielte Spitzenwerte in den Bereichen Allgemeine Studiensituation, Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Lehrangebot, Digitales Lernen, Studienorganisation, Prüfungsorganisation, Unterstützung im Studium, Betreuung durch Lehrende, Unterstützung am Studienanfang, Räume, Bibliothek, Lern- und Arbeitsräume, Kontakt zur Berufspraxis sowie Internationalität. Architektur, Bauingenieurwesen, Elektro- und Informationstechnik, Energieeffizientes Planen und Bauen – E2D, Maschinenbau, Mechatronik und Umwelt- und Verfahrenstechnik Studiengang „Bauingenieurwesen“ Der Studiengang „Bauingenieurwesen“ lag in allen relevanten Kategorien über dem bundesweiten Mittelwert für alle gerankten Hochschulen. Die Studierenden bewerteten unter anderem die allgemeine Studiensituation (4,3) und das Lehrangebot (4,3) als außerordentlich gut. Auch bei Exkursionen (4,4) und Praxisphasen (4,4) gab es Bestnoten, ebenfalls für die „Unterstützung bei Auslandsaufenthalten“ (4,3) und bei der „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ (4,3). Studiengang „Elektro- und Informationstechnik“Die Allgemeine Studiensituation (4,2), die Studienorganisation (4,5) und das Lehrangebot (4,2) wurden hier sehr gut eingestuft. Auch die Räume für Lehrveranstaltungen (4,0), die Unterstützung bei Auslandsaufenthalten (4,0) oder die Laborpraktika (4,0) wurden in die Spitzenkategorie gewertet. Der Bachelorstudiengang belegt die Spitzengruppe bei „Kontakt zur Berufspraxis“.Studiengang „Energieeffizientes Planen und Bauen – E2D“Der Studiengang „Energieeffizientes Planen und Bauen – E2D“ verbucht bei der Allgemeinen Studiensituation (3,8) die Spitzenposition. Ebenfalls sehr zufrieden sind die Studierenden mit der IT-Ausstattung (4,1) den Lehrangeboten (3,9) und den Exkursionen (3,8). Studiengang „Maschinenbau“Die Studierenden des Studiengangs Maschinenbau haben die Allgemeine Studiensituation (4,0) in die Spitzenposition gewertet. Hohe Zufriedenheit herrscht unter anderem auch bei der Betreuung durch die Lehrenden (4,0), bei den Lehrangeboten (3,8), bei den Angeboten zur Berufsorientierung (3,9), im Bereich Digitale Lehrelemente (3,9) sowie bei der IT-Ausstattung (4,2). Zudem konnte sich der Bachelorstudiengang beim „Kontakt zur Berufspraxis“ in der Spitzengruppe positionieren.Studiengang „Mechatronik“Die Studierenden des Studiengangs „Mechatronik“ bewerteten die Allgemeine Studiensituation mit 4,1. Auch bei der Studienorganisation (4,3), bei Angeboten zur Berufsorientierung (4,1) und bei der Praxisphase (4,0) gab es unter anderem Bestnoten und Spitzenplatzierungen. In der Spitzengruppe ist der Bachelorstudiengang beim „Kontakt zur Berufspraxis“ gelistet. Studiengang „Umwelt- und Verfahrenstechnik“Der Studiengang „Umwelt- und Verfahrenstechnik“ belegt bei der Allgemeinen Studiensituation (3,9) die Spitzengruppe. Auch die Laborpraktika (4,0), die Unterstützung beim Auslandaufenthalt (3,9) sowie die Ausstattung der Lehrräume (4,3) bewerteten die Studierenden mit Bestnoten. Der Bachelorstudiengang konnte sich in der Spitzengruppe „Kontakte zur Berufspraxis“, der Masterstudiengang in der Spitzengruppe „Internationale Ausrichtung von Studium & Lehre“ platzieren.
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News & Events | Aktuelles von Funkenwerk Kids
DZ.S Founders Factory, Augsburg Wie entsteht aus einer Idee ein Geschäftsmodell? Und wie begeistert man junge Menschen für Innovation, Unternehmertum und Zukunftsgestaltung? Antworten darauf lieferte der erste große Ideenwettbewerb regionaler Schulen 2026, dessen Abschlussveranstaltung am 14. Juli 2026 in der DZ.S Founders Factory in Augsburg stattfand. Acht Teams aus regionalen Gymnasien und der Internationalen Schule Augsburg präsentierten ihre im Wirtschaftsunterricht entwickelten Geschäftsideen vor einer Fachjury, Lehrkräften, Gästen aus Wirtschaft und Bildung sowie Vertreterinnen und Vertretern der Initiative „Augsburg gründet!“. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Oberbürgermeister Dr. Florian Freund, der in seinem Grußwort die Bedeutung unternehmerischer Bildung für die Zukunftsfähigkeit der Region hervorhob. Ein weiteres Highlight war der Impulsvortrag der Gründer des Bildungs-Start-ups Studyflix, die den Schülerinnen und Schülern authentische Einblicke in ihren Weg von der Idee zum erfolgreichen Unternehmen gaben. Fakultät für Informatik | Funkenwerk Wie entsteht aus einer Idee ein mögliches Geschäftsmodell? Dieser Frage gingen 67 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Lehrkräften beim erneuten Fugger Pitch an der THA nach. Im Rahmen eines P-Seminars entwickelten die Teilnehmenden eigenen Geschäftsideen und präsentierten diese beim finalen Pitch an der THA vor Jury und Publikum. Insgesamt stellten 13 Teams ihre innovativen Projekte vor, die besten Ideen wurden ausgezeichnet. Der Fugger Pitch ist Teil der Aktivitäten des Funkenwerks – dem Institut für Gründung und Innovation – in Zusammenarbeit mit dem Jakob-Fugger-Gymnasium und der Fakultät für Informatik. Das Format zeigt eindrucksvoll, wie früh junge Menschen für Entrepreneurship, Kreativität und unternehmerisches Denken begeistert werden können. Wie entstehen innovative Geschäftsideen, und was braucht es, um diese erfolgreich zu präsentieren? Antworten darauf lieferte ein gemeinsames Projekt des Funkenwerks der Technischen Hochschule Augsburg (THA) und der International School Augsburg (ISA). Über einen Zeitraum von rund sechs Monaten entwickelten Schülerinnen und Schüler in interdisziplinären Teams eigene Start-up-Ideen und durchliefen dabei praxisnah zentrale Stationen unternehmerischen Handelns. Augsburg Beim Rocketeer Kids-Festival in Augsburg setzen sich Kinder und Jugendliche mit ihrer Zukunft auseinander. Dabei zeigt sich auch bemerkenswerter Unternehmergeist. Kinder sind die Zukunft. Dass dies mehr als nur eine Floskel ist, zeigten die Kinder und Jugendlichen auf dem Rocketeer Kids-Festival der Augsburger Allgemeinen auf eindrucksvolle Weise. Voller Begeisterung nahmen die Mädchen und Jungen auf dem Festival im Westhouse Augsburg an den vielen Programmpunkten und Workshops rund um die Zukunft teil. Und bei der Verleihung des Funkenwerk Kids Awards wurde eines klar: Die Jugend hat einen klaren Plan, wie man das Leben der Menschen in Zukunft verbessern kann. Vier Gymnasien aus der Region traten am Samstag mit ihren Teams beim Funkenwerk Kids Award gegeneinander an. Die Auszeichnung wurde in diesem Jahr zum ersten Mal in Kooperation mit der Hochschule Augsburg vergeben. Die teilnehmenden Teams waren jeweils die Sieger schulinterner Wettbewerbe um die beste Zukunftsidee. Maria-Ward-Gymnasium Bühne frei für Kick-off Event mit dem Funkenwerk der TH Augsburg! Am vergangenen Mittwoch hatten die 9. Klassen des wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasiums (WWG) am Maria-Ward-Gymnasium einen inspirierenden Start in die Welt der Start-ups!Prof. Zimmermann von der TH Augsburg gab spannende Einblicke in das Thema Gründung und Start-ups, begleitet von Timo Hahn, der unsere Schüler in den kommenden Wochen als Coach bei der Entwicklung eigener Geschäftsideen unterstützen wird. Unternehmergeist beginnt in der Schule Der Wettbewerb verfolgt ein klares Ziel: Schülerinnen und Schüler frühzeitig für unternehmerisches Denken und Handeln zu begeistern. Über mehrere Monate entwickelten die Teams ihre Geschäftsideen, analysierten Zielgruppen und Märkte, erarbeiteten Geschäftsmodelle und bereiteten ihre Konzepte für die finale Präsentation auf. Begleitet wurden sie dabei durch Workshops und Coachings des THA_funkenwerks – dem Institut für Gründung und Innovation der Technischen Hochschule Augsburg (THA) sowie des Digitalen Zentrums Schwaben (DZ.S). Kreativität und Teamgeist Die Schülerinnen und Schüler überzeugten mit großer Kreativität, Motivation und überraschend innovativen Ideen – von nachhaltigen Lösungen bis hin zu digitalen Plattform- und Gesundheitskonzepten. Besonders beeindruckend waren die professionellen Präsentationen, durchdachten Marktansätze und das hohe Engagement der Teams. Augsburg Eine App, die Lebensmittelpreise in Echtzeit vergleicht und den günstigsten Einkauf vorschlägt, haben die Schülerinnen und Schüler des Teams „FoodScout“ des Augsburger Fuggergymnasiums entwickelt. Marc Löffler, Leonard Plovs und Felicitas Rujevcan demonstrierten ihre weit ausgereifte Idee einer solchen Vergleichs-App. „Man scannt die Einkaufsliste und kann dann live ermitteln, wo es die Lebensmittel am billigsten gibt“, erklärte Neuntklässlerin Felicitas Rujevcan. Dazu soll es verschiedene Filtermöglichkeiten geben, wie etwa die Suche nach veganen oder Bio-Lebensmitteln. Etliche Haushalte nutzen bereits Preisvergleichs-Apps – ein Markt, in dem die Schülerinnen und Schüler Chancen sehen. Die Daten sollen später einmal von den Händlern kommen – im Gegenzug bekommen diese Werbemöglichkeiten im „FoodScout“. Jetzt fehlt den jungen Leuten nur noch das Kapital, damit ihre Idee an den Start gehen kann. Auch die anderen Schülerinnen und Schüler waren kreativ. Das Team des Maria-Ward-Gymnasiums hat eine technische Vorrichtung mit dem Namen „Lynnix“ erdacht, mit der man im öffentlichen Nahverkehr den Fahrern signalisieren kann, dass man noch mitfahren möchte. „Going2Future“ hieß die App des Gymnasiums bei St. Stephan, die Schulabgängern die Berufswahl erleichtern soll. Ein besonderes Highlight: Patricia Urbas präsentierte als Vertreterin ihres Teams einen Live-Pitch und zeigte, wie aus einer Idee ein echtes Start-up wird. Ihr Unternehmen INA entwickelt eine digitale Anwendung, die Inklusion in Städten fördert. Die barrierearme Web-App hilft Menschen mit Behinderungen, sich selbstständig am gesellschaftlichen Leben in Augsburg zu beteiligen. Unsere Schülerinnen und Schüler stellten viele neugierige Fragen – ein Zeichen dafür, dass das Gründungsfieber entfacht wurde! Wir freuen uns auf die kommenden Wochen voller kreativer Ideen! Quelle: Instagram Account des Maria-Ward-Gymnasiums https://www.instagram.com/p/DHaQIpbojcW/ 1. Platz: „About your dreams“ Das Gewinnerteam entwickelte eine Sport- und Ernährungsapp mit Fokus auf individuelle Trainings- und Lerntechniken – beispielsweise für die Sportart Parkour – kombiniert mit zielgerichteten Ernährungsempfehlungen. Besonders überzeugen konnte das Team durch die Verbindung aus App-Konzept, Zielgruppenverständnis und einem professionell umgesetzten Marketing-Video. Das Gymnasium Königsbrunn gewinnt den Funkenwerk Award Der erste Funkenwerk Kids Award ging dann aber an das Team des Gymnasiums Köngisbrunn, was wohl auch der pfiffigen Inszenierung ihres Pitches geschuldet war. „Plant2Gether“ ist ein System, das sich um das Wohlergehen der Zimmerpflanzen der Anwenderinnen und Anwender kümmert – die leidende Zimmerpflanze wurde von einem Teammitglied im Pflanzensystem witzig dargestellt. Das System ermittelt den Nährstoffbedarf der Pflanzen und berät die Nutzerinnen und Nutzer, wie sie ihre Zimmerpflanzen optimal versorgen. Ein grüner Daumen auf Knopfdruck sozusagen. Der Ursprung des Rocketeer Kids-Festivals liegt im Rocketeer Festival – ein Zukunftsfestival für Erwachsene, das sich an alle innovativen Köpfe in der Augsburger Region (und darüber hinaus) richtet. Seit 2019 wird es von der Augsburger Allgemeinen veranstaltet und von der Innovationseinheit der Mediengruppe Pressedruck, pd next, organisiert. Das Rocketeer Kids-Festival, sozusagen die „Kinder-Edition“, fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Es spricht eine jüngere Zielgruppe an – die wahren Macherinnen und Macher von morgen. Pressemitteilung: Fridtjof Atterdal, Augsburger Allgemeine Kreative Lösungen für aktuelle Herausforderungen Die Bandbreite der eingereichten Ideen zeigte eindrucksvoll, wie differenziert junge Menschen gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen betrachten. Von nachhaltigen Konzepten zur Wiederverwendung von Schulmaterialien und Kleidung über digitale Jobplattformen für Jugendliche bis hin zu intelligenten Produkten und KI-basierten Anwendungen reichten die präsentierten Geschäftsmodelle und zeigten eine große Vielfalt an Ideen. Besonders beeindruckte die Jury die hohe Qualität der Ausarbeitungen sowie die Professionalität der Pitches. Viele Teams präsentierten ihre Ideen mit einer Klarheit und Überzeugungskraft, die bereits an junge Start-up-Gründerinnen und -Gründer erinnerte. 2. Platz: „Re-School“ Das Team „Re-School“ widmete sich dem Thema Wiederverwendung von Schulmaterialien und entwickelte eine digitale Plattformidee zur nachhaltigen Weitergabe von Schulbedarf. Die Jury überzeugten insbesondere die klare Analyse der Problemstellung, der gesellschaftliche Mehrwert sowie die erkennbaren Marktpotenziale der Idee. Platz 1: Mountly – Gymnasium St. Stephan Das Team entwickelte mit „Mountly“ eine digitale Lösung für nachhaltigen Tourismus. Die App soll gemeinsam mit Tourismusverbänden Besucherströme gezielt lenken und so einen Beitrag gegen Übertourismus leisten. Die Jury überzeugten insbesondere die gesellschaftliche Relevanz des Themas, die klare Problemdefinition sowie das große Marktpotenzial. 3. Platz: „OneClub Germany“ Das Team „OneClub Germany“ beschäftigte sich mit einer Herausforderung, die viele Fußballfans kennen: die Vielzahl unterschiedlicher Streaming- und Aboangebote. Die Idee des Teams: eine gebündelte Zusatzlösung für Fans, um Inhalte rund um den Lieblingsverein einfacher und zentraler zugänglich zu machen – ohne zahlreiche Einzelabonnements abschließen zu müssen. Platz 2: Jouny – Gymnasium Wertingen Mit „Jouny“ präsentierte das Team eine KI-gestützte Jobplattform für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 25 Jahren. Die Lösung bündelt Praktika, Ausbildungsplätze, Ferienjobs und Minijobs auf einer personalisierten Plattform und erleichtert damit den Einstieg ins Berufsleben. Warum die Zusammenarbeit mit Schulen so wichtig ist Der Fugger Pitch zeigt, welches Innovationspotenzial bereits in jungen Menschen steckt. Genau deshalb baut das Funkenwerk die Zusammenarbeit mit Schulen seit Jahren kontinuierlich aus. Im Rahmen der Initiative Funkenwerk Kids werden Schülerinnen und Schüler frühzeitig an Themen wie Innovation, Kreativität, Digitalisierung und Unternehmertum herangeführt. Mittlerweile arbeitet das Funkenwerk regelmäßig mit neun Schulen aus der Region zusammen und entwickelt gemeinsam praxisnahe Formate, Workshops und Pitch-Events. Dabei geht es nicht nur um Start-ups oder Unternehmensgründungen. Vielmehr sollen junge Menschen lernen, Probleme kreativ zu lösen, Ideen weiterzuentwickeln und Zukunft aktiv mitzugestalten. Platz 3: StudyJob – Maria-Ward-Gymnasium Die App „StudyJob“ verbindet Schülerinnen und Schüler mit privaten und gewerblichen Auftraggebern für flexible Nebenjobs. Die Idee überzeugte durch ihren klaren Nutzen, ihre hohe Praxisrelevanz und einen überzeugenden Pitch. Unternehmergeist früh fördern Für das Funkenwerk ist die Kooperation mit Schulen ein wichtiger Bestandteil einer modernen Innovations- und Bildungskultur. Besonders wertvoll ist die enge Zusammenarbeit mit engagierten Lehrkräften aus der Region – allen voran mit Andreas Horn, Gründungsbotschafter und Fugger Gymnasiums-Lehrer der ersten Stunde, der die Formate seit Beginn mit großer Leidenschaft begleitet. Unterstützt wird das Format zudem von Prof. Stephan Zimmermann aus der Fakultät für Informatik, der die Fakultät sowie das Funkenwerk repräsentiert. Diese Formate zeigen: Wenn junge Menschen Raum für Ideen bekommen, entstehen kreative Lösungen, neue Perspektiven und oft überraschend Ansätze für die Herausforderungen von morgen. Bilder @ Technische Hochschule Augsburg Starke Partnerschaft zwischen Schulen und Hochschule Für das THA_funkenwerk der Technischen Hochschule Augsburg ist die Zusammenarbeit mit Schulen ein wichtiger Bestandteil der Gründungs- und Innovationsförderung. Bereits seit mehreren Jahren begleitet das Institut zahlreiche Schulen der Region mit Workshops, Coachingformaten, Wettbewerben und Unterrichtsangeboten. „Wer Unternehmertum fördern möchte, muss früh anfangen. Junge Menschen bringen oft überraschend kreative Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen mit. Der Ideenwettbewerb zeigt eindrucksvoll, welches Innovationspotenzial bereits in den Klassenzimmern der Region vorhanden ist“, betont Prof. Dr. Christoph Buck, Leiter des THA_funkenwerks. Ein besonderer Dank gilt den engagierten Lehrkräften der teilnehmenden Schulen sowie Prof. Dr. Stephan Zimmermann von der Fakultät für Informatik der THA. Als Moderator der Abschlussveranstaltung und langjähriger Unterstützer des THA_funkenwerks begleitet er zahlreiche Schulprojekte und Wettbewerbe. Gemeinsam mit den beteiligten Lehrkräften trägt er dazu bei, junge Menschen frühzeitig für Innovation, Digitalisierung und Unternehmertum zu begeistern. THA_funkenwerk als treibende Kraft für Entrepreneurship Education Der Ideenwettbewerb ist Teil der Initiative „Augsburg gründet!“ und steht beispielhaft für die enge Zusammenarbeit von Schulen, Hochschule, Wirtschaft und regionalen Partnern. Für die kommenden Jahre ist ein weiterer Ausbau des Formats geplant. Ziel ist es, noch mehr Schulen einzubinden, unternehmerische Bildung in der Region nachhaltig zu stärken und jungen Menschen frühzeitig Zugänge zu Innovation, Gründung und Zukunftsgestaltung zu eröffnen. Das THA_funkenwerk – Institut für Gründung und Innovation der Technischen Hochschule Augsburg wird diesen Weg auch künftig aktiv mitgestalten und als zentrale Anlaufstelle für Entrepreneurship Education in der Region Augsburg weiter vorantreiben. Jetzt Kontakt aufnehmen und gemeinsam Zukunft gestalten Sie möchtent als Schule, Initiative oder Bildungspartner gemeinsam mit uns junge Talente begeistern? Dann lasst uns Funken schlagen! Das THA_funkenwerk-Team freut sich auf neue Kooperationen, kreative Ideen und starke Partnerschaften rund um Bildung, Innovation und Nachwuchsförderung. THA_funkenwerkFakultät für InformatikRaum J1.08 EGTelefon: +49 821 5586-3468funkenwerk@tha.de Im Rahmen des Projekts arbeiteten drei Schülerteams intensiv an der Entwicklung eigenständiger Geschäftskonzepte. Entstanden sind dabei kreative und zukunftsorientierte Ideen: „Ladsify“, eine smarte Wasserflasche mit Gamification-Ansatz zur Optimierung des Trinkverhaltens, „EPRY Jacket“, eine Jacke mit integrierter Heiz- und Kühlfunktion für Outdooraktivitäten, sowie „Pyure“, ein nachhaltiges Reiseangebot zu indigenen Völkern im Amazonasgebiet mit Fokus auf Umwelt- und Kulturschutz. Der Projektverlauf orientierte sich an realen Innovationsprozessen. Nach einer gemeinsamen Ideenfindungsphase wurden die Konzepte zu digitalen Prototypen ausgearbeitet. Durch gezieltes Feedback konnten die Teams ihre Ideen weiterentwickeln und schärfen. Ergänzend erarbeiteten sie ein eigenes Branding, gestalteten Marketingmaterialien und bereiteten sich in zwei Pitch-Trainings gezielt auf die Abschlusspräsentation vor. Den Höhepunkt bildete der finale Pitch am 20. März 2026 an der Technischen Hochschule Augsburg. Vor einer Jury des Funkenwerks präsentierten die Teams ihre Geschäftsideen in professionellem Rahmen. Auch Eltern waren eingeladen und verfolgten die Präsentationen mit großem Interesse. Als Sieger ging das Team „Ladsify“ hervor. Mit seiner überzeugenden Idee und Präsentation sicherte sich das Team das Ticket für das große Abschluss-Pitch-Event im Sommer aller teilnehmenden Schulen aus Augsburg. Im Anschluss an die Abschlusspräsentationen hatten sowohl die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler als auch die anwesenden Eltern die Gelegenheit, den Studienorientierungstag an der Technischen Hochschule Augsburg zu besuchen. Dort konnten sie Einblicke in das Studienangebot gewinnen, Labore erkunden und sich direkt mit Studierenden sowie Lehrenden austauschen. Das zusätzliche Angebot rundete den Veranstaltungstag ab und bot insbesondere den Schülerinnen und Schülern wertvolle Impulse für ihre persönliche Studien- und Berufsorientierung. Die Kooperation zeigt eindrucksvoll, wie frühzeitige Förderung von Unternehmergeist, Kreativität und Teamarbeit junge Menschen dazu befähigt, innovative Lösungen für reale Herausforderungen zu entwickeln.
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FAQ zu deiner Bewerbung
FAQ rund um deine Bewerbung an der THA In unserem FAQ-Bereich decken wir viele Themen rund um deine Bewerbung ab. Solltest du hier keine Antwort auf deine Frage findest, kontaktiere bitte unsere Abteilung für Studierendenangelegenheiten. Themenbereiche Beratung und Studienorientierung Grundpraktikum Bewerbung Bewerbung als Ausländer oder Ausländerin Dialogorientiertes Serviceverfahren Status der Bewerbung Weitere Fragen zur Bewerbung Rückmeldung Noch Fragen? Hier findest du Hilfe! Wo kann ich mich allgemein zum Studium an der THA beraten lassen? Welche Studiengänge gibt es an der Technischen Hochschule Augsburg? Wie erfahre ich ob ein Studiengang zulassungsbeschränkt ist und wie hoch der Numerus Clausus ist? Kann ich an der Technischen Hochschule Augsburg auch berufsbegleitend studieren? Studieren ohne Abitur, ist das möglich? Gibt es an der THA die Möglichkeit, dual zu studieren? Was ist ein Verbundstudium? Kann man als Gasthörer oder Gasthörerin an Vorlesungen teilnehmen? Wo kann ich mich detailliert zu einem bestimmten Studiengang beraten lassen? Muss ich vor Beginn des Studiums ein Vorpraktikum oder Grundpraktikum ableisten? Welchen Umfang muss das Grundpraktikum haben? Ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung. Kann ich mich daher vom Grundpraktikum befreien lassen? Wie kann ich mich für ein Studium (Bachelorstudiengang) an der Technischen Hochschule Augsburg bewerben? Wie bewerbe ich mich für einen Masterstudiengang? Reicht die Online-Bewerbung oder muss ich auch Unterlagen per Post schicken? Welche Bewerbungsfristen gibt es? Welche Bewerbungsunterlagen muss ich einreichen? Wer kann amtliche Beglaubigungen durchführen? Müssen für jede Bewerbung sämtliche Bewerbungsunterlagen eingereicht werden? Gibt es eine Nachfrist wenn ich mein Abschlusszeugnis noch nicht bis Ende der Bewerbungsfrist erhalten haben? Ich bin Ausländer oder Ausländerin, gelten für mich besondere Vorschriften zur Bewerbung? Was muss generell bei ausländischen Zeugnissen beachtet werden? Brauche ich als Ausländer oder Ausländerin einen Nachweis deutscher Sprachkenntnisse? Welche Nachweise werden akzeptiert? Was muss ich beachten, wenn ich aus der Ukraine komme? Wo finde ich Informationen zum Dialogorientierten Serviceverfahren? Wer kann mir Fragen hierzu beantworten? Was bedeutet der Status meiner Bewerbung? Meine Bewerbung wurde noch nicht bearbeitet. Was nun? Wie sehe ich, ob noch Unterlagen zu meiner Bewerbung fehlen? Wie kann ich einen Härtefallantrag stellen? Wie berechnet sich die Wartezeit? Gibt es eine Möglichkeit, die Durchschnittsnote zu verbessern? Was ist unter der „Sonderquote für die im öffentlichen Interesse stehende Personen" zu verstehen? Wie stellt man einen Antrag auf bevorzugte Zulassung? Ich habe bereits die Eignungsprüfung in einem früheren Bewerbungsverfahren bestanden. Muss ich diese nun noch einmal ablegen? Wie beantrage ich die studentische Krankenversicherung? Kann ich mich als Minderjähriger oder Minderjährige für einen Studienplatz bewerben? Muss ich mich beim Übergang von Bachelor- ins Masterstudium rückmelden? Bei der Zentralen Studienberatung erhältst du Informationen und Auskünfte zu allen Themen rund um das Studium. Die Zentrale Studienberatung informiert, berät und hilft Studierenden und Studieninteressierten bei sämtlichen Fragen und Unsicherheiten bezüglich der Studienwahl, der Aufnahme des Studiums und des Studienbeginns sowie während des gesamten Studienverlaufs – insbesondere an der Technischen Hochschule Augsburg. An der THA kann man eine Vielzahl an Studiengängen aus den Bereichen Technik, Wirtschaft, Gestaltung und Soziales studieren. Eine Übersicht aller angebotenen Studiengänge findest du hier. Unsere zulassungsbeschränkten Studiengänge findest du hier. Die NC-Werte werden erst im laufenden Verfahren neu errechnet. Daher können im Vorfeld leider keine Aussagen darüber gemacht werden, welcher Notenschnitt du benötigst, um einen Studienplatz in einem bestimmten Studiengang zu bekommen. Als Orientierung können die NC-Werte der vergangenen Bewerbungsverfahren dienen. Ja, die THA bietet auch berufsbegleitende Bachelor-, Master- und Zertifikatsstudiengänge an. Sie werden gebündelt unter dem Dach der THA_akademie. Eine Übersicht aller berufsbegleitenden Studienangebote findest du hier. Ja, unter gewissen Voraussetzungen ist es möglich auch ohne Abitur an der THA zu studieren und zwar als sogenannter „beruflich Qualifizierter“ oder „beruflich Qualifizierte”. Studieren als beruflich Qualifizierte oder Qualifizierter Ja, du kannst an der THA auch dual studieren. Dazu bieten wir zwei Modelle an: das Verbundstudium und das Studium mit vertiefter Praxis. Mit einem dualen Studium kombinierst du die Vorteile eines wissenschaftlichen Studiums mit den Vorteilen einer Berufsausbildung bzw. vertieften Praxisphasen in Unternehmen. Nähere Infos zum dualen Studium an der THA bekommst du hier. Ein Verbundstudium ist so gestaltet, dass die Studierenden parallel zu ihrem Studium an der THA eine gewerbliche, industrielle oder kaufmännische Berufsausbildung absolvieren. In welchen Studiengängen ein solches Verbundstudium angeboten wird, erfährst du auf der Seite zum dualen Studium und auf den Internetseiten der jeweiligen Studiengänge bzw. Fakultäten. Alles Weitere haben wir für in diesem Dokument zusammengefasst. Infos zum Verbundstudium Gasthörer und Gasthörerinnen sind an der THA herzlich willkommen! Sie dürfen verschiedene Vorlesungen besuchen, haben jedoch nicht das Recht, Prüfungen abzulegen. Die Teilnahme ist kostenpflichtig, gestaffelt nach Semesterwochenstunden. Nähere Informationen bekommst du in der Abteilung für Studierendenangelegenheiten. Eine studiengangsspezifische Beratung findet bei den jeweiligen Fachstudienberaterinnen oder Fachstudienberatern statt. Wer für welchen Studiengang zuständig ist, erfährst du über die Studiengangshomepage in der jeweiligen Fakultät. In folgenden Bachelorstudiengängen musst du ein Grundpraktikum ableisten: ArchitekturBauingenieurwesenEnergieeffizientes Planen und Bauen (E2D)Digitaler BaumeisterSoziale Arbeit Idealerweise solltest du das Grundpraktikum bereits vor Aufnahme deines Studiums absolviert haben, also bis zum Semesterstart. Du kannst es aber – entsprechend den Vorgaben der jeweils gültigen Studien- und Prüfungsordnungen – auch in mehreren Teilabschnitten vor und während deines Studiums ablegen. Alle Infos zu Grundpraktikum findest du hier. Die Dauer des Grundpraktikums variiert nach Studiengang zwischen 6 und 12 Wochen. Weitere Infos zum Grundpraktikum findest du hier. Ja, gegebenenfalls kannst du dich vom Grundpraktikum befreien lassen. Das ist je nach Ausbildungsberuf und angestrebtem Studiengang möglich. Näheres dazu haben wir für dich in unseren Richtlinien und im Verzeichnis der Ausbildungsberufe zusammengefasst. Die Bewerbung erfolgt im jeweiligen Bewerbungszeitraum online. Es ist zu unterscheiden, ob du dich für einen zulassungsbeschränkten Studiengang (NC-Studiengang), einen zulassungsfreien Studiengang oder einen Studiengang mit Eignungsfeststellungsverfahren bewirbst. Ebenso ist zu unterscheiden, ob du dich für das erste oder ein höheres Fachsemester bewerben möchtest. Allgemeine Informationen findest du unter www.hochschulstart.de und auf unseren Internetseiten zur Bewerbung. a) Ich möchte mich für das erste Semester in einem zulassungsbeschränkten Studiengang bewerben Die Zulassung zu diesen Studiengängen für das erste Fachsemester wird ausschließlich über das Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) der Stiftung für Hochschulzulassung durchgeführt. Zusätzlich musst du dich im Portal (HisInOne) der Technischen Hochschule Augsburg bewerben. b) Ich möchte mich für das erste Fachsemester eines zulassungsfreien Studiengangs oder für ein höheres Fachsemester (zulassungsbeschränkt oder zulassungsfrei) bewerben Die Bewerbung erfolgt in diesem Fall nicht über hochschulstart.de sondern allein über das Portal der Technischen Hochschule Augsburg. c) Ich möchte mich sowohl für einen zulassungsbeschränkten Studiengang im ersten als auch im höheren Fachsemester bewerben, bzw. für einen zulassungsbeschränkten Studiengang und gleichzeitig für eine zulassungsfreien Studiengang bewerben In diesem Fall führst du zunächst die Online-Registrierung bei hochschulstart.de durch und gibst die Bewerbung für den zulassungsbeschränkten Studiengang im ersten Fachsemester ab. Im Bewerbungsportal der Technischen Hochschule Augsburg fügst du dann die Bewerbung für das höhere Fachsemester, bzw. für den zulassungsfreien Studiengang hinzu. d) Ich möchte mich für einen Studiengang mit Eignungsfeststellungverfahren bewerben Die Bewerbung erfolgt in diesem Fall nicht über hochschulstart.de sondern allein über das Portal der Technischen Hochschule Augsburg. Solltest du dich zusätzlich auch für einen zulassungsbeschränkten Studiengang bewerben, so führst du zunächst die Online-Registrierung bei hochschulstart.de durch und gibst die Bewerbung für den zulassungsbeschränkten Studiengang (nur bei Bewerbung für das erste Fachsemester) ab. Im Bewerbungsportal der Hochschule fügst du dann die Bewerbung für den Studiengang mit Eignungsfeststellungverfahren hinzu. Das Bewerbungsverfahren für die Masterstudiengänge läuft nur über das Bewerbungsportal der Technischen Hochschule Augsburg. Die Bewerbung an der Technischen Hochschule Augsburg läuft vollständig digital ab. Du füllst den Bewerbungsantrag online aus, sendest ihn ab und lädst die erforderlichen Unterlagen im Online-Bewerbungsportal der THA hoch. Bitte beachte, dass alle Bewerbungsunterlagen bis zum Ende der Bewerbungsfrist hochgeladen sein müssen. Es ist nicht notwendig, den Antrag per Post zu schicken. Die Bewerbungsfristen unterscheiden sich von Studiengang zu Studiengang. Generell gibt es einen Bewerbungszeitraum im Frühjahr/Sommer für einen Studienbeginn zum folgenden Wintersemester und einen Bewerbungszeitraum im Herbst/Winter für einen Studienbeginn zum folgenden Sommersemester. Die jeweils geltende Bewerbungsfrist findest du direkt auf den Seiten der einzelnen Studiengänge. In der Regel benötigst du für deine Bewerbung an der THA die folgende Unterlagen: HochschulzugangsberechtigungBei ausländischer Hochschulzugangsberechtigung zusätzlich eine amtlich beglaubigte Übersetzung sowie die Vorprüfungsdokumentation (VPD) durch uni-assist.ev oder die Zeugnisanerkennungsstelle BayernBei Masterbewerbung zusätzlich Bachelor-/Hochschulabschlusstabellarischer Lebenslauf / VordruckKopie Personalausweis / Passsofern vorhanden: Bescheinigung über die Ableistung eines Dienstes (z.B. Wehrdienst, Bundesfreiwilligendienst)Bei Hochschulzugang durch berufliche Qualifikation: Nachweis der abgeschlossenen Berufsausbildung, Berufstätigkeit und des BeratungsgesprächsNotenauszug bei der Bewerbung für ein höheres Fachsemesterggf. Einwilligung der gesetzlichen Vertreter bei Minderjährigen / Vordruck Bitte beachte, dass bei Masterbewerbungen unter anderem zusätzliche Bewerbungsunterlagen einzureichen sind (zum Beispiel ein Motivationsschreiben oder Arbeitsproben). Bitte informiere dich dazu auf den Internetseiten des jeweiligen Masterstudiengangs. Amtlich beglaubigen kann jede dienstsiegelführende Behörde der Bundesrepublik Deutschland (z.B. Landratsamt, Gemeinde- oder Stadtverwaltung) bzw. der Europäischen Union. Notare, Notarinnen und Pfarrämter können ebenfalls Beglaubigungen vornehmen. Enthält ein Dokument mehrere Seiten, so muss jede Seite einen Beglaubigungsvermerk enthalten oder die Seiten müssen fächermäßig überstempelt sein. Beglaubigungen von Banken, Sparkassen, Krankenkassen etc. können nicht akzeptiert werden. Für Bewerbungen um einen Bachelorstudienplatz gilt: Sämtliche Zeugnisse und Nachweise müssen lediglich einmal eingereicht werden. Für Bewerbungen um einen Masterstudienplatz gilt: Sämtliche Zeugnisse und Nachweise müssen zu jedem Bewerbungsantrag eingereicht werden. Sofern du deine Hochschulzugangsberechtigung, auch Meister- bzw. Lehrzeugnisse bis zum 15. Juni bzw. 15. Juli noch nicht vorliegen hast, musst du diese bis spätestens 27. Juli nachreichen. Die gilt nur, wenn du dein Zeugnis in dem Jahr erwirbst oder erworben hast, in dem du auch dein Studium aufnehmen möchten. Vorläufige Zeugnisse werden nicht anerkannt. Die Dokumente müssen fristgerecht im Onlineportal hochgeladen werden. Eine postalische bzw. persönliche Abgabe deiner Dokumente ist leider nicht möglich. Ausnahme: Wenn du deine Hochschulzugangsberechtigung an einem Abendgymnasium, einem Institut zur Erlangung der Hochschulreife (Kolleg), am Studienkolleg an den Hochschulen in Bayern oder aufgrund der Begabtenprüfung oder durch die Vor- oder Abschlussprüfung in einem bayerischen Hochschulstudiengang oder im Rahmen von Prüfungen an Fachakademien erwerben und bis zum 27.Juli noch nicht erhalten hast, kann auf Antrag eine Nachfrist, jedoch längstens bis zum 31.07. gewährt werden. Zur Ausländerquote gehören ausländische und staatenlose Studienbewerber und Studienbewerberinnen, die nicht Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der Europäischen Union (EU) sind und die ihre Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) nicht in der Bundesrepublik erworben haben. EU-Staatsangehörige sind zulassungsrechtlich den deutschen Bewerberinnen und Bewerbern gleichgestellt. Das gilt auch für Nicht-EU-Staatsangehörige, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in der Bundesrepublik Deutschland erworben haben. Bitte beachte zur Bewerbung aus dem Ausland unsere Leitfäden für Bachelor- und Masterstudiengänge Leitfäden zur Bewerbung für Bachelor- und Masterstudiengänge Wenn du deinen Vorbildungsnachweis (Zeugnis, Diplom) nicht in der Bundesrepublik Deutschland erworben hast, musst du diesen bei Technische Hochschule Augsburgc/o uni-assist. e.V.D-11507 Berlinservice@uni-assist.de zur Bewertung/Anerkennung vorlegen. Zusätzlich zu dieser Vorprüfungsdokumentation muss die Festsetzung einer Durchschnittsnote beantragt werden. Wird keine Durchschnittsnote ausgewiesen, geht die Bewerbung mit der schlechtesten möglichen Durchschnittsnote (4,0) ins Auswahlverfahren. Den Antrag findest du auf den Internetseiten der Abteilung für Studierendenangelegenheiten der Technischen Hochschule Augsburg Bitte beachte unbedingt die Fachbindung auf deiner Zeugnisanerkennung oder Vorprüfungsdokumentation. Gegebenenfalls kann diese auf bestimmte Studienrichtungen oder sogar auf einzelne Studiengänge eingeschränkt sein. Du kannst beispielsweise mit der Fachbindung für wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge keinen Studiengang der technischen Richtung (Maschinenbau, Informatik etc.) studieren. Unser Leitfaden für Bewerberinnen und Bewerber mit ausländischem Abitur informiert dich genau über den Ablauf der Bewerbung. Studieninteressierte aus der Volksrepublik China, aus Vietnam, aus Indien und aus der Mongolei müssen zur Vorprüfungsdokumentation (VPD) bei uni-assist zusätzlich zu den Nachweisen ihrer ausländischen Vorbildung das APS-Zertifikat der akademischen Prüfstelle einreichen. Volksrepublik China:https://www.aps.org.cn/studium-in-deutschland Vietnam:http://www.hanoi.diplo.de/Vertretung/hanoi/de/06/APS_Hanoi.html Mongolei:http://www.ulan-bator.diplo.de/Vertretung/ulanbator/de/10/Akademische_20Pruefstelle/_APS.html Indien:https://aps-india.de/ Weitere Infos haben wir hier zusammengestellt: Infomaterial: Zeugnisse aus dem Ausland Wenn dein Vorbildungsnachweis einen direkten Hochschulzugang ermöglicht (das heißt Zugang über Anerkennung durch uni-assist) musst du eine Deutschprüfung nachweisen, um die Zulassung an einer bayerischen Hochschule zu erhalten. Nähere Infos erhältst du im folgendem Dokument: Anerkannte Sprachnachweise Infos zu anerkannten Sprachprüfungen Für Masterstudiengänge können abweichende Anforderungen bestehen. Bitte informiere dich auf den Internetseiten des jeweiligen Studiengangs. Für Rückfragen zur Sprachprüfung wende dich bitte an Oksana Gold vom Zentrum für Sprachen und Interkulturelle Kommunikation. Studierenden aus der Ukraine wird dringend empfohlen, sich bei der Ausländerbehörde und im AnKERzentrum registrieren zu lassen – spätestens mit dem Erhalt der Zulassung für das Studium. Nähere Informationen zur Registrierung findest du hier. Als Geflüchtete oder Geflüchteter hast du Anspruch auf Sozialleistungen in Deutschland. Dies beinhaltet auch Kosten der Ausbildung im Rahmen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG). Außerdem hast du die Möglichkeit, dich für verschiedene Stipendien zu bewerben, die sich gezielt an Geflüchtete richten. Wenn du Fragen zum Dialogorientieren Serviceverfahren – DoSV – hast, wende dich bitte direkt an Hochschulstart (www.hochschulstart.de/dosv oder service@hochschulstart.de). Alle Infos zum Terminplan des DoSV findest du im folgenden Dokument: Ansonsten haben wir sämtliche Informationen auf unseren Bewerbungsseiten ausführlich zusammengefasst. Folgende Status-Vermerke unserer Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter findest du im Online-Bewerbungsportal der Hochschule In VorbereitungDer Bewerbungsantrag ist vom Bewerber oder von der Bewerberin noch nicht vollständig erfasst Online eingegangenDer Bewerbungsantrag wurde online erfasst. Bitte vergesse nicht deine Unterschrift auf dem Bewerbungsantrag. EingegangenDeine Bewerbung wurde uns vollständig übermittelt. Bitte prüfe trotzdem regelmäßig den Stand deiner Bewerbung im Bewerbungsportal. GültigDie Bewerbung ist für die Berücksichtigung im Vergabeverfahren/Eignungsverfahren vollständig. Eine Zulassungsentscheidung ergeht nach Durchführung des Vergabeverfahrens bzw. Eignungsverfahrens. Vorläufig ausgeschlossenDu bist vorläufig vom Verfahren ausgeschlossen. Für die Zulassung fehlen noch zulassungsbegründende Unterlagen. Zulassungsangebot liegt vorHerzlichen Glückwunsch! Dir wurde ein Studienplatz zugeteilt. Zulassungsangebot aktuell nicht möglichLeider kann dir derzeit kein Studienplatz zugeteilt werden. Der Grund wird dir in einem schriftlichen Bescheid mitgeteilt.Es handelt sich um ein dynamisches Verfahren. Bei Freiwerden eines Studienplatzes rutscht automatisch der in der Rangfolge nächste Bewerber oder die nächste Bewerberin nach. Das heißt: Bis zum Ende des Verfahrens werden täglich neue Zulassungsangebote ausgesprochen. Sobald dir ein Studienplatz zugeteilt wird, erhältst du eine Benachrichtigung. Kontrolliere daher regelmäßig deinen Account auf Hochschulstart.de. Immatrikulation beantragtDu hast den Studienplatz angenommen. Folgende Statusvermerke findest du bei hochschulstart.de ZugelassenDu hast im Online-Portal von Hochschulstart.de das Zulassungsangebot angenommen oder das System des DoSV hat in der Koordinierungsphase 2 automatisch eine Zulassung ermittelt. AbgelehntNach Ende der Koordinierungsphase 2 konnte dir in diesem Studiengang kein Studienplatz zugeteilt werden. AusgeschiedenDu hast ein anderes Zulassungsangebot angenommen, ein höher priorisiertes Zulassungsangebot in der Koordinierungsphase 2 vorliegen oder eine Rückstellung für einen anderen Studiengang beantragt. Du nimmst somit nicht mehr im Serviceverfahren am beworbenen Studiengang teil. AusgeschlossenDu hast nicht frist- und formgerecht zulassungsbegründende Bewerbungsunterlagen nachgereicht und wirst endgültig vom laufenden Serviceverfahren im beworbenen Studiengang ausgeschlossen. ZurückgestelltDu hast aufgrund eines zu leistenden Dienstes die Rückstellung beantragt und kannst den Studienplatz nicht antreten. Wir versuchen, deine Bewerbung so schnell wie möglich zu bearbeiten. Trotz unseres Onlineverfahrens werden deine Unterlagen durch Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter bzw. durch die zuständigen Kolleginnen und Kollegen der jeweiligen Fakultäten einzeln geprüft. Erfahrungsgemäß erhält die Hochschule den größten Teil der Bewerbungen zum Fristende. Die Bearbeitung kann daher aufgrund der Vielzahl an Bewerbungen einige Zeit dauern. Bitte beachte, dass du für den fristgerechten Eingang der Bewerbungsunterlagen verantwortlich bist. Sobald deine Bewerbung bearbeitet wurde, werden dir ggf. fehlenden Unterlagen im Online-Bewerbungsportal der Technischen Hochschule Augsburg angezeigt. Eine außergewöhnliche Härte liegt vor, wenn in der eigenen Person liegende besondere soziale oder familiäre Gründe die sofortige Aufnahme des Studiums zwingend erfordern. Das bedeutet, dass aus den persönlich vorliegenden Gründen eine Verzögerung des Studienbeginns auch nur um ein Semester unzumutbar ist (z.B. aufgrund Krankheit). Der Härtefallantrag umfasst einen formlosen schriftlichen Antrag sowie ein ärztliches Attest bzw. einen Nachweis zur Begründung des Härtefalls. Sämtliche Unterlagen sind der Bewerbung beizulegen. Härtefälle unterliegen einem strengen Maßstab und werden individuell geprüft. Als Wartezeit zählen alle Semester, die zwischen dem Erwerb der Hochschulreife und der Aufnahme eines Studiums an einer deutschen Hochschule vergangen sind. Studienzeiten an deutschen Hochschulen sind wartezeitschädlich. Das bedeutet, diese Zeiten werden nicht auf die Wartezeit angerechnet. Außerdem können nur volle Semester berücksichtigt werden. Die Wartezeit wird automatisch berechnet und muss nicht aktiv beantragt werden. Bei der Vergabe der Studienplätze ist die Durchschnittsnote ein wesentliches Auswahlkriterium. Daher sollen Leistungsbeeinträchtigungen, die dich beim Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung daran gehindert haben, eine bessere Durchschnittsnote zu erreichen, ausgeglichen werden. Werden entsprechende Gründe und ihre Auswirkungen nachgewiesen, kannst du unter bestimmten Voraussetzungen mit einer verbesserten Durchschnittsnote am Vergabeverfahren beteiligt werden. Mit einem formlosen schriftlichen Antrag auf Verbesserung der Durchschnittsnote kannst du Umstände geltend machen, die dich gehindert haben, eine bessere Durchschnittsnote zu erzielen bzw. deine Hochschulzugangsberechtigung früher zu erwerben. Für die Verbesserung der Note bzw. der Wartezeit reiche bitte ein Schulgutachten der Schule, die die Hochschulreife verliehen hat, bis spätestens 27. Juli im Studierendensekretariat ein. Gegebenenfalls ist auch die Vorlage eines ärztlichen Attests erforderlich. Nähere Infos kannst du unserem Infoblatt entnehmen. Infoblatt Zulassung Für Personen, die im öffentlichen Interesse stehen und besonders berücksichtigt oder zu fördern sind, wird eine Sonderzulassungsquote gebildet. Zu diesem Kreis gehören Personen, die Wettkampf- und Nachwuchssportlerinnen oder -sportler sind und auf die Trainingsmöglichkeiten vor Ort angewiesen sind oder ein Ehrenamt (z.B. in der Freiwilligen Feuerwehr) ausüben. Nähere Infos kannst du unserem Infoblatt entnehmen: Infoblatt Zulassung Ein Antrag auf bevorzugte Zulassung kann gestellt werden, wenn du im Jahr zuvor im gleichen Studiengang bereits eine Zulassung erhalten hast, den Studienplatz aber aufgrund eines Dienstes (z.B. Wehr- oder Zivildienst bzw. freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr) oder aufgrund des Beginns der Berufsausbildung im Rahmen eines Verbundstudiums nicht antreten konnten. Bitte lade in diesem Fall den Zulassungsbescheid vom Vorjahr sowie gegebenenfalls einen entsprechenden Nachweis mit deinen Bewerbungsunterlagen im Onlineportal hoch. Nein, die Prüfung muss in der Regel nicht noch einmal abgelegt werden. Bitte lege deiner Bewerbung die Mitteilung der Technischen Hochschule Augsburg über die bereits bestandene Prüfung bzw. bei Studiengängen, in denen eine Vorauswahl durchgeführt wird, die damalige Einladung zur Eignungsprüfung bei. Mappen oder Arbeitsproben müssen in der Regel nicht erneut eingereicht werden. Solltest du dennoch noch einmal zur Eignungsprüfung antreten müssen, wirst du gesondert von uns informiert. Das Studierenden-Meldeverfahren zwischen den Krankenkassen und der Hochschule läuft ausschließlich elektronisch ab. Setze dich vor der Immatrikulation mit deiner zuständigen gesetzlichen Krankenkasse in Verbindung, damit die Krankenkasse uns deinen Versichertenstatus elektronisch übermitteln kann. Unsere Kennungen für die elektronische Versicherungsmeldung sind:- Betriebsnummer 81149601- Empfängernummer H0001735 Weitere Informationen dazu findest du hier. Minderjährige können sich mit Einwilligung der gesetzlichen Vertreterin und/oder des gesetzlichen Vertreters um einen Studienplatz an der Technischen Hochschule Augsburg bewerben. Dafür ist das folgende Dokument von Bewerber oder Bewerberin und gesetzlichem Vertreter und/oder gesetzlichen Vertreterin auszufüllen und im Bewerbungsportal hochzuladen. Bitte beachte, dass die Einwilligung der gesetzlichen Vertreterin und/oder des gesetzlichen Vertreters dem Studierendensekretariat spätestens zur Immatrikulation vorliegen muss. Einwilligung zum Studium Minderjähriger Du bist aktuell noch im Bachelorstudium an der THA und hast dich auf ein Masterstudium an der gleichen Hochschule beworben. Mussst du dich als Bachelorabsolvent oder -absolventin rückmelden, auch wenn du zum kommenden Semester ein Masterstudium starten möchtest? Es wird empfohlen sich im Bachelorstudium rückzumelden, vor allem dann, wenn du nicht exakt abschätzen kannst, ob dein Bachelorstudium wirklich bis zu den Stichtagen 14.03. oder 30.09. beendet sein wird. Wenn du eine Zulassung für deinen gewünschten Masterstudiengang bekommst, immatrikuliere dich parallel dazu im neuen Studiengang. Du musst den Semesterbeitrag, den Beitrag für das Studierendenwerk und den Beitrag für das Semesterticket nicht doppelt zahlen.
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Studienangebote | Unternehmertum und Innovation an der Technischen Hochschule Augsburg studieren
Studienangebote Unsere Angebote für Zukunftsgestalter:innen Im Funkenwerk bieten wir eigene Seminare und Lehrangebote rund um Innovation, Corporate Entrepreneurship, Unternehmensführung und Gründung an. Unser Ziel ist es, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch Ideen in die Umsetzung zu bringen. Dabei legen wir besonderen Wert auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit – von der Ideenfindung bis zur Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Geschäftsmodelle. Viele unserer Seminare sind in bestimmte Fakultäten eingebunden, z. B. als FWP-Fächer oder Pflichtmodule. Solltest du aus einer anderen Fakultät kommen, aber Interesse an einem unserer Kurse haben, melde dich gerne unter funkenwerk@tha.de – wir finden eine individuelle Lösung für dich! WAHLFÄCHER PFLICHTFÄCHER PROJEKT- UND ABSCHLUSSARBEITEN BESONDERE ANGEBOTE Rapid Business Model Prototyping Schwaben Innovation Masterclass Das Innovationsseminar (Startit up - Entrepreneurial Thinking & Business Design) Business Planning in Start-ups Corporate Entrepreneurship Digitale Innovationen Human Factors in Cybersecurity Social Entrepreneurship und Digital Social Innovation Praxisergänzungsfach: Existenzgründung Kunde und Markt Unternehmensgründung und -führung Qualitative Forschungsmethoden (Marktforschung für Startups) Abschlussarbeit über deine eigene Idee Abschlussarbeit mit dem THA_funkenwerk Deine Bachelor- oder Masterarbeit steht an? Und Du tüftelst gerade an Deiner eigenen Idee? Wie wär's wenn Du beides miteinander verbindest? Deine Abschlussarbeit musst Du ohnehin schreiben. Also warum nicht über ein Thema, das Dich wirklich bewegt: Deine eigene Idee. Und das Beste: Du kannst diese Ausarbeitung direkt für die Beantragung Deines EXIST-Gründerstipendium nutzen. Das bedeutet für Dich: einmal die Arbeit für den dreifachen Benefit! Tausch Dich jetzt mit uns im Detail aus, wie und ob wir Deine Idee mit Deiner Bachelor- oder Masterarbeit kombinieren können. Mach Dein digitales Ding Mit der Projektfläche „Dein digitales Ding“ bietet Dir das Funkenwerk die Gelegenheit im Rahmen Deiner Projektarbeit an einer individuellen Idee zu arbeiten. Dabei kannst Du entweder eine eigene Idee mitbringen oder Dich einem Team mit eigener Idee anschließen. Im Laufe des Semesters entwickelst Du die Idee dann nicht nur technisch weiter, sondern erarbeitest auch eines erstes Geschäftsmodell und startest außerdem mit ersten Umsetzungsschritten. Inhalte und Ergebnisse der Projektarbeit: Bearbeiten und Umsetzen der eigenen IdeeTechnischer Prototyp / MVPGeschäftsmodellentwurf/ (Lean) CanvasBasic BusinessplanPräsentationstrainingAbschlusspräsentation im Rahmen des ProjekttagsAbschlussdokumentation Keine eigene Idee, aber Interesse? Dann helfen wir Dir dabei, ein passendes Projektteam zu finden! Career Workout Workshop DenkMal neu im Rahmen der Werkwoche Ersti Workshop im Rahmen von Startklar Programm Planing a Startup Pitch Training Gastvorträge Inputsession in Lehrveranstaltung AnsprechpartnerProf. Dr. Christoph BuckInformatik THA_funkenwerk Telefon: +49 821 48040020christoph.buck@tha.de AnsprechpartnerTimo HahnTHA_funkenwerk Ressort für Technologie und Forschung Telefon: +49 821 5586-3723timo.hahn@tha.de Rapid Business Model Prototyping ermöglicht es, Geschäftsideen schnell, strukturiert und risikominimiert zu entwickeln und zu validieren. Für die Studierenden ist dies relevant, da sie technologische Innovationen so gezielt mit marktorientiertem Denken verknüpfen und ihre Lösungen an realen Bedürfnissen ausrichten können, wie zB. in digitalen Transformationsprojekten oder bei der Start-Up Gründung. In diesem Modul werden Geschäftsmodelle im Kontext von realen Bedingungen und basierend auf verschiedenen Methodiken beleuchtet: Entwicklung von GeschäftsmodellenSystematische Analyse, Strukturierung und Bewertung von Geschäftsideen unter Einbezug verschiedener Marktbedürfnisse und der wichtigsten Geschäftsrisiken.Hypothesentesten von Ideen mit Hilfe geeigneter experimenteller Methoden, um die Ideen im echten Marktfeld zu validieren und Geschäftskonzepte auf Basis der Ergebnisse zu adjustieren.Iteratives Arbeiten mittels des Build-Measure-Learn-Zyklus.Zusammenarbeit mit Unternehmen zur Bewertung und Testung realer Geschäftsmodelle.Anwendung von projektbasiertem und erfahrungsbasiertem Lernen. Das Seminar umfasst 4SWS und findet immer im Sommersemester in der vorlesungsfreien Zeit statt. Es ist ein FWP an der Fakultät für Informatik und kann dort über den Wahlpflichtkatalog gewählt werden. Studierende anderer Fakultäten können sich bei Interesse unter funkenwerk@tha.de zum Seminar anmelden. Eine Anrechnung können wir individuell prüfen, eine Teilnahme ohne CP zu erhalten, ist immer möglich. Mehr Infos findest du im Modulhandbuch. Die exklusive Schwaben Innovation Masterclass bietet dir die Möglichkeit, deine Zukunfts- und Innovationsskills zu schärfen, deinen Gründergeist zu entdecken und über deine Hochschule hinaus mit anderen Studierenden zusammenzuarbeiten. Reise nach Kempten, Neu-Ulm und Bergamo Entdecke Trends von morgen, schaffe sozialen Impact, entwickle innovative (Geschäfts)ideen und vernetze dich regional und international. Die zweisemestrigeSchwaben Innovation Masterclassist ein Kooperationsangebot der vier bayrisch-schwäbischen Hochschulen Technischen Hochschule Augsburg, Hochschule Kempten, Hochschule Neu-Ulm, Universität Augsburg. Sie umfasst vier Themenschwerpunkte: future (&) trends, social impact, business ideation und international entrepreneurship. Diese werden in 4 Seminaren an den vier Universitäten sowie bei einem Auslandsaufenthalt in Bergamo gemeinsam erforscht. Start: immer im WiSe Umfang und Termine Die Schwaben Innovation Masterclass umfasst zwei Semester mit insgesamt 10 ECTS/ 8 SWS für Bachelorstudierende bzw. 12 ECTS/ 10SWS für Masterstudierende. Weitere Details könnt ihr der Modulbeschreibung entnehmen, s. Link hier. Das FWP wird an der Fakultät Informatik angeboten, kann aber auch von Studierenden anderer Fakultäten besucht werden. Dafür ist lediglich eine gesonderte Anmeldung beim Prüfungsamt über das Formular "Antrag auf Prüfungsanmeldung für Fächer in einem anderen Studiengang" nötig. Deine Benefits Schärfen deiner InnovationsskillsInterdisziplinärer Austausch über deine Hochschule hinwegGemeinsame Arbeit an Ideen für die ZukunftTeambuilding und NetzwerkaufbauExklusive Teilnahme an überregionalen Events, auch an anderen HochschulenReise nach Bergamo im Sommersemester (im Rahmen von Block 4)Exklusive Teilnahme für nur 24 TN, 6 pro HochschuleAbschlusszertifikatMobilitätsstipendium mit monatlichem Betrag für ReisekostenInkl. gemeinsame Gruppenübernachtung in Hotels an allen 4 Standorten Teilnahmebedingungen Die zweisemestrige Masterclass wird als FWP an der Fakultät Informatik angeboten. Auch Studierenden anderer Fakultäten ist eine Teilnahme möglich. Hierfür ist lediglich eine gesonderte Prüfungsanmeldung nötig. Pro Hochschule können jeweils 6 Studierende teilnehmen. Anmeldung an der Fakultät Informatik: Über die allgemeine Wahlpflichtanmeldung. Im Nachgang musst du uns noch in einem kurzen Motivationstweet (max. 280 Zeichen) erzählen, warum du unbedingt an der Masterclass teilnehmen möchtest und was Innovation für dich bedeutet. Anmeldung andere Fakultäten: Schicke bis spätestens 12. Oktober einen kurzen Motivationstweet (max. 280 Zeichen) an funkenwerk@tha.de, in dem du erzählst, warum du unbedingt an der Masterclass teilnehmen möchtest und was Innovation für dich bedeutet. Außerdem benötigen wir folgendes: deinen Studiengang, dein Geburtsdatum sowie ein Bild von dir. So meldest Du dich zu Masterclass an Die Schwaben Innovation Masterclass ist als zweisemestriges FWP an der Fakultät Informatik gemeldet. Studierende der Fakultät Informatik können sich über den regulären Anmeldeprozess für FWPs bewerben. Darüber hinaus müssen sie im Anschluss einen kurzen Motivationstweet über max. 290 Zeichen (warum du unbedingt an der Masterclass teilnehmen möchtest und was Innovation für dich bedeutet) per Mail an funkenwerk@tha.de senden. Außerdem benötigen wir folgendes: deinen Studiengang, dein Geburtsdatum sowie ein Bild von dir. Studierende anderer Fakultäten können sich direkt per Mail an funkenwerk@tha.de bewerben, inkl. Motivationstweet und weiteren Informationen (s. obiger Abschnitt). Dabei kann auch die individuelle Anrechenbarkeit geklärt werden. Bewerbungsschluss für die Teilnahme an der Schwaben Innovation Masterclass 25/26 ist der 12. Oktober 2025, 23:59. An die erfolgreiche Teilnahme am Seminar ist der Erhalt des Mobilitätsstipendiums gekoppelt., d.h. dass deine Reisekosten innerhalb der zwei Semester erstattet werden. FAQ Muss ich zu den anderen Hochschulen reisen oder gibt es auch eine Möglichkeit remote teilzunehmen? Die Schwaben Innovation Masterclass ist ein exklusives Angebot für einen ausgewählten Teilnehmendenkreis. Die Veranstaltungen finden bewusst an allen vier Hochschulen in Präsenz statt, um den persönlichen Austausch zu fördern. Auch sorgt dies für eine willkommener Abwechslung und eine spannende Gelegenheit andere Hochschulen vor Ort zu entdecken. Muss ich die Kosten für meine Anreise selbst tragen? Mit dem verbundenen Mobiliätsstipendium erhältst du monatlich eine finanzielle Unterstützung zur Deckung deiner Reisekosten (Deutschlandticket). Die Reise nach Bergamo (Fahrt und Übernachtung) wird für dich finanziert. Lediglich die Verpflegung muss individuell übernommen werden. Gibt es die Möglichkeit vor Ort zu übernachten? Ja. Alle Hochschulen buchen im Zeitraum der Veranstaltungen für alle Teilnehmenden Unterkünfte. Die Übernachtung wird vom Projekt bezahlt. Auch Studierende der Gastgeber-Hochschule dürfen mit übernachten, um so den Gruppenzusammenhalt zu stärken. Muss ich an allen Veranstaltungen teilnehmen bzw. kann ich auch nur ein Semester an der Masterclass teilnehmen? Eine Teilnahme über den gesamten Zeitraum von zwei Semestern und an allen 4 Kapiteln ist verpflichtend. Nur so entsteht der intensive Austausch und eine gute Gruppenbindung und -dynamik. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an die Ansprechpartnerin deiner Hochschule. Wer steckt hinter der Schwaben Innovation Masterclass Die Schwaben Innovation Masterclass ist ein Kooperationsangebot des Schwaben Innovation Nexus KANU (Kempten, Neu-Ulm, Augsburg) bestehend aus den vier Hochschulen TH Augsburg, HS Kempten, HS Neu-Ulm, Uni Augsburg. Mit KANU vereinen wir vier schwäbische Gründungshochschulen in einem Boot und verankern uns als Heimat zukunftsweisender Startups sowie als unverzichtbare Quelle schwäbischer Innovationskraft. Als feste Institutionen gestalten wir nachhaltig den Wirtschafts- und Innovationsstandort Schwaben. So prägen wir aktiv eine neue Generation an Zukunftsmacher:innen, indem wir essenzielle Skills vermitteln und den Ideenreichtum, die Innovationskraft und den Gründergeist unserer Studierenden stärken. Das Innovationsseminar ist ein interdisziplinäres, curriculares Workshop-Seminar für alle Studierenden der THA. Dieses Seminar vermittelt Euch wichtige Kreativitäts- und Innovationskompetenzen für die Gestaltung unserer Zukunft. Innovationspotenziale und gute Ideen prägen jeden Teil unseres Lebens, über alle Branchen und Themenfelder hinweg und sind relevant in Architektur und Bau, Gestaltung, Elektrotechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Wirtschaft, Informatik und Geistes- und Naturwissenschaften. Gemeinsam arbeiten wir nicht nur an spannenden Ideen, sondern testen diese auch auf Herz und Nieren. Das Seminar findet immer im Sommersemester statt. Worauf Du Dich außerdem freuen kannst: mit Studis aus anderen Disziplinen und Studiengängen zusammenarbeitenspannende Keynotes von erfahrenen Alumni-Gründer:inneninteraktive Workshops Kontakte zu Gründer:innen und Unternehmer:innen aus der Regionexklusive Events, z.B. Freitickets zum Rocketeer Festivaluvm. Das Innovationsseminar ist die Gelegenheit aus Deiner Bubble zu kommen und gemeinsam mit Studierenden aus anderen Fachrichtungen aktiv Zukunft zu gestalten. Mehr Infos und Anmeldung findest du auf Moodle: https://moodle.hs-augsburg.de/course/view.php?id=8881 Beschreibung Das FWP Business Planning in Start-ups behandelt Details der Unternehmensplanung mit dem Fokus auf neu gegründeten Unternehmen, sog. „Start-ups“. Dabei geht es neben Markt- und Wettbewerbsanalysen insbesondere um die Entwicklung von Geschäftsmodellen und die Erstellung von Business Plänen. Das FWP wird in Kooperation mit dem Funkenwerk angeboten, der zentralen Unterstützung für alle Start-ups an der Hochschule Augsburg. Besonderes Augenmerk der Veranstaltung liegt auf der Praxisrelevanz: Die Teilnehmer werden als Berater für reale Start-ups tätig sein. Perspektivisch besteht auch die Möglichkeit, sich bei den Start-ups als Co-Founder einzubringen. Zielgruppe Das FWP richtet sich an Startup-Interessierte und Studierende mit einem hohen Interesse an Finanzen, Marketing und Unternehmensführung sowie der Bereitschaft, auch mit „Fachfremden“ in Projektgruppen zusammen zu arbeiten. Inhalte Das FWP besteht aus zwei Teilen. In den theoretischen Grundlagen (Vorlesungen und Übungen) werden für die finanzwirtschaftliche Unternehmensführung in Start-ups erforderliche Kompetenzen erworben. Es erfolgt eine Einführung in Projektmanagement und Existenzgründung sowie ausführliche Schulungen im Bereich der finanzwirtschaftlichen Unternehmensführung. Im Praxisteil beraten die Teilnehmer in 2er-Teams reale Start-ups. Sie arbeiten hier parallel zu den Theorie-Veranstaltungen selbständig mit Gründern, die vom Funkenwerk betreut werden, und unterstützen diese bei der Gestaltung ihres Geschäftsmodells und der Erstellung ihrer Business Pläne. Diese werden zum Abschluss in einer Präsentation („Pitch“) vor einer fachkundigen Jury präsentiert. Organisatorisches Die Workshops mit den Start-ups organisieren die Teilnehmer selbstständig. Das FWP ist offen für Studierende aus BW, IM und IWI. Teilnahmevoraussetzung sind 80 ECTS. Das Seminar findet im Wintersemester statt. Das FWP umfasst 4 SWS (davon 2 SWS im Regelunterricht) und 4 ECTS. Benotet werden die Business Pläne (70%) und die Abschlusspräsentation /(30%). Der Kurs ist auf zwölf Teilnehmer begrenzt. Inhalte Grundlagen von Corporate Entrepeneurship, wie es sich in andere Entrepreneurship-Frameworks und Modelle einbettet und wie es sich von ihnen unterscheidetStrategien, Werkzeuge und Methoden für Entrepreneurship innerhalb von UnternehmenChancen, Risiken und Hindernisse bei Corporate EntrepreneurshipIn Zusammenarbeit mit einem Industriepartner werden Best Practises zusätzlich mit Erfahrungswerten aus der Praxis vermittelt. Inhalte Einführung zum Thema “Digitale Innovationen”Überblick zum Thema digitale Innovation (in Abgrenzung zu traditioneller Innovation) und digitale Technologien als Wegbereiter neuer GeschäftsmodelleMethoden und Strukturierungsansätze zur Analyse, zum Design und zur Neuentwicklung (digitaler) Innovationen und WertschöpfungsmechanismenÜberblick über spannende traditionelle und neue, digitale Innovationen und GeschäftsmodelleTransfer auf praktische Anwendungsbeispiele regionaler Unternehmen Inhalte Einführung in die CybersicherheitGrundlagen der Cybersecurity AwarenessEinführung in Human FactorsGrundlagen menschlicher Motivation, Cognitive Biases und SicherheitsverhaltenEinführung in Innovations-MethodenMethoden zur Schaffung von Anreizen und zur Steigerung von MotivationProjektarbeit zur prototypischen Entwicklung eines Lösungsansatzes, der das Cybersicherheitsverhalten einer ausgewählten Zielgruppe positiv beeinflussen kann,u.a. durch– Analyse der Zielgruppe und ihrer Spezifikation– Analyse des beabsichtigten Zielverhaltens– Analyse von aktuell gegebenen Hindernissen im Bezug auf das Zielverhalten– Konzeption eines Lösungsansatzes– Prototypische Umsetzung des Lösungsansatzes– Evaluierung des Prototypen mit Testpersonen– Präsentation und Dokumentation der Projektergebnisse Inhalte Einführung zu den Themen Social Entrepreneurship und Digital Social InnovationÜberblick zu den Themen Social Entrepreneurship, Digital Social Innovation und digitale Technologien als Wegbereiter neuer sozialer Geschäftsmodelle.Methoden und Strukturierungsansätze zur Analyse, zum Design und zur Neuentwicklung nachhaltiger (digitaler) Geschäftsmodelle.Transfer auf praktische Anwendungsbeispiele regionaler Unternehmen. Im Praxisergänzungsfach «Existenzgründung» erhalten Studierende der Fakultät Elektrotechnik Einblicke in die wichtigsten Verantwortungs- und Entscheidungsbereiche bei einer Unternehmensgründung (u.a. Gründungsformen, Business Modeling mit Business Canvas / Lean Startup) und lernen die einzelnen Schritte des Gründungsprozesses verstehen. Teamaufbau, Ideen-Testing, Preissetzung, Rechtsform sowie das Thema Finanzierung sind nur einige der möglichen Themen. Dozent Maximilian Adam ist Alumnus der Fakultät Elektrotechnik und Gründer von mars-event.de. In diesem Kurs lernst du die Grundlagen von Corporate Entrepreneurship sowie Zukunfts- und Trendforschung kennen. Zudem wirst du die Relevanz marktorientierter Unternehmensführung verstehen und relevante Kundenbedürfnisse analysieren. Darüber hinaus wirst du die Fähigkeit entwickeln, Geschäftsmodelle zu analysieren und zu innovieren, um sie erfolgreich im Markt zu positionieren. In diesem Fach lernst Du alles über die notwendigen Schritte und Herausforderungen bei der Neugründung eines eigenen Unternehmens. Du wirst nach Abschluss der Veranstaltung in der Lage sein, einen Businessplan zu erstellen, unternehmerisches Denken und Handeln gelernt haben sowie auf Führungsaufgaben vorbereitet sein. In der Veranstaltung "Qualitative Methoden" lernen die Studierenden der Wirtschaftspsychologie die Grundlagen qualitativer Forschung. Herzstück der Veranstaltung ist, dass die Durchführung qualitativer Studien in Gruppenarbeit. Das Funkenwerk begleitet das Pflichtmodul und bringt angehende Start-up Teams mit ein, die beim Thema Marktforschung Unterstützung benötigen. Für die Studierenden ergeben sich somit spannende Real Life Cases, in denen sie aktiv ein werdendes Start-up mit begleiten können. Gründen heißt auch Persönlichkeit zeigen.Im Career Workout des Career Service trainierst du Kommunikation, Selbstpräsentation und Mindset – essenzielle Skills für deine unternehmerische Zukunft. Zahlreiche und wechselnde Angebote hier. Off Campus Workshop auf dem Gaswerk Gelände In diesem 3-teiligen Ideenworkshop im Rahmen der Werkwoche zeigen und erarbeiten wir Methoden, mit denen du aus dem gewohnten Denken ausbrichst. In Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Raum208 hast du die Möglichkeit auf dem denkmalgeschützten Gaswerkgelände auf kreative Art und Weise alte, bekannte Dinge zu etwas Neuem, besserem weiterzuentwickeln. Entwickele ein neues Geschäftsmodell, Produkte oder Services auf Basis von Bestehendem. Außerdem erwarten Dich spannende Impulsvorträge von Gastronom Tobias Emminger und Nihat Anac, dem Geschäftsführer des SWA Kreativwerks sowie ein Blick hinter die Kulissen des Gaswerk Kreativ-Quartiers. In diesem Workshop zeigt dir die THA Start-up Schmiede Funkenwerk, wie du deine eigenen Ideen in die Tat umsetzen kannst. Vielleicht reizt dich der Gedanke, mal dein eigenes Ding zu machen, z.B. mit einer Selbstständigkeit oder der Gründung eines Unternehmens oder Start-ups. Das Funkenwerk begleitet Studierende der THA dabei, eigene Ideen zum Zünden zu bringen. Wir empowern dich und unterstützen dich in allen Bereichen. Lerne in diesem Workshop erste wichtige Schritte, Tipps und Tools kennen, entdecke die Start-up Community an der THA und lass dich von uns begeistern und inspirieren. In diesem kurzweiligen und hochgradig praxisorientierten Workshop hast du außerdem die Möglichkeit, eines der angehenden Start-up Teams aus dem Funkenwerk kennenzulernen.So kannst du Erfahrungen und Einblicke aus erster Hand erhalten und siehst, wie spielerisch Gründen und Studieren an der THA möglich sind. Termin Wintersemester 2023: 07. Oktober 2023 Mehr Infos und Anmeldung hier. Planning a Start-up ist ein exklusives Seminar für Studierende der Fakultät Wirtschaft in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Georg Erdmann und angehende Start-up-Teams der Technischen Hochschule Augsburg. Die Teilnehmenden agieren als Consultants für reale Start-ups der THA und unterstützen diese bei der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle. Perspektivisch besteht auch die Möglichkeit, sich bei den Start-ups als Co-Founder:in einzubringen. Als Business Consultant reale Start-ups der THA begleiten Das FWP Business Planning a Start-uprichtet sich an potentielle Gründer:innen und Studierende mit Interesse an Finanzen, Marketing und Unternehmensführung. In interdisziplinären Projektgruppen arbeiten sie gemeinsam an Marktanalysen, Geschäftsmodellen und Business Plänen. Das Seminar umfasst Vorlesungen zu Projektmanagement, Existenzgründung und finanzwirtschaftlicher Unternehmensführung. Praktisch beraten die Teilnehmenden in 2er-Teams reale Start-ups, erstellen eigenständig Business Pläne und präsentieren ihre Ergebnisse in einem "Pitch" vor einer Jury. Für Start-ups von morgen Die Entwicklung eines nachhaltigen, wettbewerbsstarken Geschäftsmodells ist ein entscheidender Schritt zur Gründung eines eigenen Unternehmens. Das Programm "Planning a Start-up" vom Funkenwerk in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Georg Erdmann von der Fakultät Wirtschaft ermöglicht die Vernetzung von zukünftigen Consultants mit BWL-Expertise und aufstrebenden Startup-Teams. Es bietet eine spannende, interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Consultants aus der Fakultät Wirtschaft sowie Expertise in Geschäftsmodellentwicklung, Business Planning, BWL und mehr. Zudem besteht die Chance, neue Expert:innen und Teammitglieder zu gewinnen. AnsprechpartnerProf. Dr. Georg ErdmannSchool of Business Telefon: +49 821 5586-2920Georg.Erdmann@tha.de Für Studierende und Teams in Projekten mit Umsetzungspotenzial bietet das Funkenwerk ein exklusives Pitch/ Präsentationstraining an. Die Teilnehmenden präsentieren und erhalten konkretes Feedback – sowohl zum Inhalt und zur Gestaltung der Präsentation als auch zum persönlichen Auftritt. Darüber hinaus besprechen wir bei Interesse konkrete Schritte, wie die Idee weiter verfolgt werden kann. Im Rahmen diverser Gastvorträge besucht Euch das Funkenwerk zusammen mit inspirierenden Gründer:innen in Euren Vorlesungen. Unsere Speaker:innen haben meist selbst an der THA studiert und zeigen Euch Einblicke in spannende Business Szenarien und erzählen von ihrem Karriereweg. Sie sind Professor:in oder Dozent:in und würden Ihr Seminar gerne um einen Gastvortrag bereichern? Wir unterstützen Sie gerne: funkenwerk@tha.de Sie wollen in Ihrem Lehrformat den Gründergeist erwecken und Ihren Studierenden das Funkenwerk vorstellen? Dann kontaktieren Sie uns gerne via funkenwerk@tha.de
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