




DZ.S Founders Factory, Augsburg
Wie entsteht aus einer Idee ein Geschäftsmodell? Und wie begeistert man junge Menschen für Innovation, Unternehmertum und Zukunftsgestaltung? Antworten darauf lieferte der erste große Ideenwettbewerb regionaler Schulen 2026, dessen Abschlussveranstaltung am 14. Juli 2026 in der DZ.S Founders Factory in Augsburg stattfand.
Acht Teams aus regionalen Gymnasien und der Internationalen Schule Augsburg präsentierten ihre im Wirtschaftsunterricht entwickelten Geschäftsideen vor einer Fachjury, Lehrkräften, Gästen aus Wirtschaft und Bildung sowie Vertreterinnen und Vertretern der Initiative „Augsburg gründet!“.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von Oberbürgermeister Dr. Florian Freund, der in seinem Grußwort die Bedeutung unternehmerischer Bildung für die Zukunftsfähigkeit der Region hervorhob. Ein weiteres Highlight war der Impulsvortrag der Gründer des Bildungs-Start-ups Studyflix, die den Schülerinnen und Schülern authentische Einblicke in ihren Weg von der Idee zum erfolgreichen Unternehmen gaben.
Fakultät für Informatik | Funkenwerk
Wie entsteht aus einer Idee ein mögliches Geschäftsmodell? Dieser Frage gingen 67 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Lehrkräften beim erneuten Fugger Pitch an der THA nach. Im Rahmen eines P-Seminars entwickelten die Teilnehmenden eigenen Geschäftsideen und präsentierten diese beim finalen Pitch an der THA vor Jury und Publikum. Insgesamt stellten 13 Teams ihre innovativen Projekte vor, die besten Ideen wurden ausgezeichnet.
Der Fugger Pitch ist Teil der Aktivitäten des Funkenwerks – dem Institut für Gründung und Innovation – in Zusammenarbeit mit dem Jakob-Fugger-Gymnasium und der Fakultät für Informatik. Das Format zeigt eindrucksvoll, wie früh junge Menschen für Entrepreneurship, Kreativität und unternehmerisches Denken begeistert werden können.
Wie entstehen innovative Geschäftsideen, und was braucht es, um diese erfolgreich zu präsentieren? Antworten darauf lieferte ein gemeinsames Projekt des Funkenwerks der Technischen Hochschule Augsburg (THA) und der International School Augsburg (ISA). Über einen Zeitraum von rund sechs Monaten entwickelten Schülerinnen und Schüler in interdisziplinären Teams eigene Start-up-Ideen und durchliefen dabei praxisnah zentrale Stationen unternehmerischen Handelns.

Beim Rocketeer Kids-Festival in Augsburg setzen sich Kinder und Jugendliche mit ihrer Zukunft auseinander. Dabei zeigt sich auch bemerkenswerter Unternehmergeist.
Kinder sind die Zukunft. Dass dies mehr als nur eine Floskel ist, zeigten die Kinder und Jugendlichen auf dem Rocketeer Kids-Festival der Augsburger Allgemeinen auf eindrucksvolle Weise. Voller Begeisterung nahmen die Mädchen und Jungen auf dem Festival im Westhouse Augsburg an den vielen Programmpunkten und Workshops rund um die Zukunft teil. Und bei der Verleihung des Funkenwerk Kids Awards wurde eines klar: Die Jugend hat einen klaren Plan, wie man das Leben der Menschen in Zukunft verbessern kann.
Vier Gymnasien aus der Region traten am Samstag mit ihren Teams beim Funkenwerk Kids Award gegeneinander an. Die Auszeichnung wurde in diesem Jahr zum ersten Mal in Kooperation mit der Hochschule Augsburg vergeben. Die teilnehmenden Teams waren jeweils die Sieger schulinterner Wettbewerbe um die beste Zukunftsidee.
Maria-Ward-Gymnasium
Bühne frei für Kick-off Event mit dem Funkenwerk der TH Augsburg!
Am vergangenen Mittwoch hatten die 9. Klassen des wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasiums (WWG) am Maria-Ward-Gymnasium einen inspirierenden Start in die Welt der Start-ups!
Prof. Zimmermann von der TH Augsburg gab spannende Einblicke in das Thema Gründung und Start-ups, begleitet von Timo Hahn, der unsere Schüler in den kommenden Wochen als Coach bei der Entwicklung eigener Geschäftsideen unterstützen wird.
Unternehmergeist beginnt in der Schule
Der Wettbewerb verfolgt ein klares Ziel: Schülerinnen und Schüler frühzeitig für unternehmerisches Denken und Handeln zu begeistern. Über mehrere Monate entwickelten die Teams ihre Geschäftsideen, analysierten Zielgruppen und Märkte, erarbeiteten Geschäftsmodelle und bereiteten ihre Konzepte für die finale Präsentation auf.
Begleitet wurden sie dabei durch Workshops und Coachings des THA_funkenwerks – dem Institut für Gründung und Innovation der Technischen Hochschule Augsburg (THA) sowie des Digitalen Zentrums Schwaben (DZ.S).

Kreativität und Teamgeist
Die Schülerinnen und Schüler überzeugten mit großer Kreativität, Motivation und überraschend innovativen Ideen – von nachhaltigen Lösungen bis hin zu digitalen Plattform- und Gesundheitskonzepten. Besonders beeindruckend waren die professionellen Präsentationen, durchdachten Marktansätze und das hohe Engagement der Teams.

Eine App, die Lebensmittelpreise in Echtzeit vergleicht und den günstigsten Einkauf vorschlägt, haben die Schülerinnen und Schüler des Teams „FoodScout“ des Augsburger Fuggergymnasiums entwickelt. Marc Löffler, Leonard Plovs und Felicitas Rujevcan demonstrierten ihre weit ausgereifte Idee einer solchen Vergleichs-App. „Man scannt die Einkaufsliste und kann dann live ermitteln, wo es die Lebensmittel am billigsten gibt“, erklärte Neuntklässlerin Felicitas Rujevcan. Dazu soll es verschiedene Filtermöglichkeiten geben, wie etwa die Suche nach veganen oder Bio-Lebensmitteln. Etliche Haushalte nutzen bereits Preisvergleichs-Apps – ein Markt, in dem die Schülerinnen und Schüler Chancen sehen. Die Daten sollen später einmal von den Händlern kommen – im Gegenzug bekommen diese Werbemöglichkeiten im „FoodScout“. Jetzt fehlt den jungen Leuten nur noch das Kapital, damit ihre Idee an den Start gehen kann.
Auch die anderen Schülerinnen und Schüler waren kreativ. Das Team des Maria-Ward-Gymnasiums hat eine technische Vorrichtung mit dem Namen „Lynnix“ erdacht, mit der man im öffentlichen Nahverkehr den Fahrern signalisieren kann, dass man noch mitfahren möchte. „Going2Future“ hieß die App des Gymnasiums bei St. Stephan, die Schulabgängern die Berufswahl erleichtern soll.
Ein besonderes Highlight: Patricia Urbas präsentierte als Vertreterin ihres Teams einen Live-Pitch und zeigte, wie aus einer Idee ein echtes Start-up wird. Ihr Unternehmen INA entwickelt eine digitale Anwendung, die Inklusion in Städten fördert. Die barrierearme Web-App hilft Menschen mit Behinderungen, sich selbstständig am gesellschaftlichen Leben in Augsburg zu beteiligen.
Unsere Schülerinnen und Schüler stellten viele neugierige Fragen – ein Zeichen dafür, dass das Gründungsfieber entfacht wurde!
Wir freuen uns auf die kommenden Wochen voller kreativer Ideen!
Quelle: Instagram Account des Maria-Ward-Gymnasiums https://www.instagram.com/p/DHaQIpbojcW/

1. Platz: „About your dreams“
Das Gewinnerteam entwickelte eine Sport- und Ernährungsapp mit Fokus auf individuelle Trainings- und Lerntechniken – beispielsweise für die Sportart Parkour – kombiniert mit zielgerichteten Ernährungsempfehlungen.
Besonders überzeugen konnte das Team durch die Verbindung aus App-Konzept, Zielgruppenverständnis und einem professionell umgesetzten Marketing-Video.
Das Gymnasium Königsbrunn gewinnt den Funkenwerk Award
Der erste Funkenwerk Kids Award ging dann aber an das Team des Gymnasiums Köngisbrunn, was wohl auch der pfiffigen Inszenierung ihres Pitches geschuldet war. „Plant2Gether“ ist ein System, das sich um das Wohlergehen der Zimmerpflanzen der Anwenderinnen und Anwender kümmert – die leidende Zimmerpflanze wurde von einem Teammitglied im Pflanzensystem witzig dargestellt. Das System ermittelt den Nährstoffbedarf der Pflanzen und berät die Nutzerinnen und Nutzer, wie sie ihre Zimmerpflanzen optimal versorgen. Ein grüner Daumen auf Knopfdruck sozusagen.
Der Ursprung des Rocketeer Kids-Festivals liegt im Rocketeer Festival – ein Zukunftsfestival für Erwachsene, das sich an alle innovativen Köpfe in der Augsburger Region (und darüber hinaus) richtet. Seit 2019 wird es von der Augsburger Allgemeinen veranstaltet und von der Innovationseinheit der Mediengruppe Pressedruck, pd next, organisiert. Das Rocketeer Kids-Festival, sozusagen die „Kinder-Edition“, fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Es spricht eine jüngere Zielgruppe an – die wahren Macherinnen und Macher von morgen.
Pressemitteilung: Fridtjof Atterdal, Augsburger Allgemeine
Kreative Lösungen für aktuelle Herausforderungen
Die Bandbreite der eingereichten Ideen zeigte eindrucksvoll, wie differenziert junge Menschen gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen betrachten.
Von nachhaltigen Konzepten zur Wiederverwendung von Schulmaterialien und Kleidung über digitale Jobplattformen für Jugendliche bis hin zu intelligenten Produkten und KI-basierten Anwendungen reichten die präsentierten Geschäftsmodelle und zeigten eine große Vielfalt an Ideen.
Besonders beeindruckte die Jury die hohe Qualität der Ausarbeitungen sowie die Professionalität der Pitches. Viele Teams präsentierten ihre Ideen mit einer Klarheit und Überzeugungskraft, die bereits an junge Start-up-Gründerinnen und -Gründer erinnerte.

2. Platz: „Re-School“
Das Team „Re-School“ widmete sich dem Thema Wiederverwendung von Schulmaterialien und entwickelte eine digitale Plattformidee zur nachhaltigen Weitergabe von Schulbedarf.
Die Jury überzeugten insbesondere die klare Analyse der Problemstellung, der gesellschaftliche Mehrwert sowie die erkennbaren Marktpotenziale der Idee.

Platz 1: Mountly – Gymnasium St. Stephan
Das Team entwickelte mit „Mountly“ eine digitale Lösung für nachhaltigen Tourismus. Die App soll gemeinsam mit Tourismusverbänden Besucherströme gezielt lenken und so einen Beitrag gegen Übertourismus leisten.
Die Jury überzeugten insbesondere die gesellschaftliche Relevanz des Themas, die klare Problemdefinition sowie das große Marktpotenzial.

3. Platz: „OneClub Germany“
Das Team „OneClub Germany“ beschäftigte sich mit einer Herausforderung, die viele Fußballfans kennen: die Vielzahl unterschiedlicher Streaming- und Aboangebote.
Die Idee des Teams: eine gebündelte Zusatzlösung für Fans, um Inhalte rund um den Lieblingsverein einfacher und zentraler zugänglich zu machen – ohne zahlreiche Einzelabonnements abschließen zu müssen.

Platz 2: Jouny – Gymnasium Wertingen
Mit „Jouny“ präsentierte das Team eine KI-gestützte Jobplattform für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 25 Jahren. Die Lösung bündelt Praktika, Ausbildungsplätze, Ferienjobs und Minijobs auf einer personalisierten Plattform und erleichtert damit den Einstieg ins Berufsleben.
Warum die Zusammenarbeit mit Schulen so wichtig ist
Der Fugger Pitch zeigt, welches Innovationspotenzial bereits in jungen Menschen steckt. Genau deshalb baut das Funkenwerk die Zusammenarbeit mit Schulen seit Jahren kontinuierlich aus.
Im Rahmen der Initiative Funkenwerk Kids werden Schülerinnen und Schüler frühzeitig an Themen wie Innovation, Kreativität, Digitalisierung und Unternehmertum herangeführt. Mittlerweile arbeitet das Funkenwerk regelmäßig mit neun Schulen aus der Region zusammen und entwickelt gemeinsam praxisnahe Formate, Workshops und Pitch-Events.
Dabei geht es nicht nur um Start-ups oder Unternehmensgründungen. Vielmehr sollen junge Menschen lernen, Probleme kreativ zu lösen, Ideen weiterzuentwickeln und Zukunft aktiv mitzugestalten.

Platz 3: StudyJob – Maria-Ward-Gymnasium
Die App „StudyJob“ verbindet Schülerinnen und Schüler mit privaten und gewerblichen Auftraggebern für flexible Nebenjobs. Die Idee überzeugte durch ihren klaren Nutzen, ihre hohe Praxisrelevanz und einen überzeugenden Pitch.
Unternehmergeist früh fördern
Für das Funkenwerk ist die Kooperation mit Schulen ein wichtiger Bestandteil einer modernen Innovations- und Bildungskultur. Besonders wertvoll ist die enge Zusammenarbeit mit engagierten Lehrkräften aus der Region – allen voran mit Andreas Horn, Gründungsbotschafter und Fugger Gymnasiums-Lehrer der ersten Stunde, der die Formate seit Beginn mit großer Leidenschaft begleitet. Unterstützt wird das Format zudem von Prof. Stephan Zimmermann aus der Fakultät für Informatik, der die Fakultät sowie das Funkenwerk repräsentiert.
Diese Formate zeigen: Wenn junge Menschen Raum für Ideen bekommen, entstehen kreative Lösungen, neue Perspektiven und oft überraschend Ansätze für die Herausforderungen von morgen.
Bilder @ Technische Hochschule Augsburg
Starke Partnerschaft zwischen Schulen und Hochschule
Für das THA_funkenwerk der Technischen Hochschule Augsburg ist die Zusammenarbeit mit Schulen ein wichtiger Bestandteil der Gründungs- und Innovationsförderung. Bereits seit mehreren Jahren begleitet das Institut zahlreiche Schulen der Region mit Workshops, Coachingformaten, Wettbewerben und Unterrichtsangeboten.
„Wer Unternehmertum fördern möchte, muss früh anfangen. Junge Menschen bringen oft überraschend kreative Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen mit. Der Ideenwettbewerb zeigt eindrucksvoll, welches Innovationspotenzial bereits in den Klassenzimmern der Region vorhanden ist“, betont Prof. Dr. Christoph Buck, Leiter des THA_funkenwerks.
Ein besonderer Dank gilt den engagierten Lehrkräften der teilnehmenden Schulen sowie Prof. Dr. Stephan Zimmermann von der Fakultät für Informatik der THA. Als Moderator der Abschlussveranstaltung und langjähriger Unterstützer des THA_funkenwerks begleitet er zahlreiche Schulprojekte und Wettbewerbe. Gemeinsam mit den beteiligten Lehrkräften trägt er dazu bei, junge Menschen frühzeitig für Innovation, Digitalisierung und Unternehmertum zu begeistern.
THA_funkenwerk als treibende Kraft für Entrepreneurship Education
Der Ideenwettbewerb ist Teil der Initiative „Augsburg gründet!“ und steht beispielhaft für die enge Zusammenarbeit von Schulen, Hochschule, Wirtschaft und regionalen Partnern.
Für die kommenden Jahre ist ein weiterer Ausbau des Formats geplant. Ziel ist es, noch mehr Schulen einzubinden, unternehmerische Bildung in der Region nachhaltig zu stärken und jungen Menschen frühzeitig Zugänge zu Innovation, Gründung und Zukunftsgestaltung zu eröffnen.
Das THA_funkenwerk – Institut für Gründung und Innovation der Technischen Hochschule Augsburg wird diesen Weg auch künftig aktiv mitgestalten und als zentrale Anlaufstelle für Entrepreneurship Education in der Region Augsburg weiter vorantreiben.
Jetzt Kontakt aufnehmen und gemeinsam Zukunft gestalten
Sie möchtent als Schule, Initiative oder Bildungspartner gemeinsam mit uns junge Talente begeistern? Dann lasst uns Funken schlagen! Das THA_funkenwerk-Team freut sich auf neue Kooperationen, kreative Ideen und starke Partnerschaften rund um Bildung, Innovation und Nachwuchsförderung.
THA_funkenwerk | |
Fakultät für Informatik | |
Raum J1.08 EG | |
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Im Rahmen des Projekts arbeiteten drei Schülerteams intensiv an der Entwicklung eigenständiger Geschäftskonzepte. Entstanden sind dabei kreative und zukunftsorientierte Ideen: „Ladsify“, eine smarte Wasserflasche mit Gamification-Ansatz zur Optimierung des Trinkverhaltens, „EPRY Jacket“, eine Jacke mit integrierter Heiz- und Kühlfunktion für Outdooraktivitäten, sowie „Pyure“, ein nachhaltiges Reiseangebot zu indigenen Völkern im Amazonasgebiet mit Fokus auf Umwelt- und Kulturschutz.
Der Projektverlauf orientierte sich an realen Innovationsprozessen. Nach einer gemeinsamen Ideenfindungsphase wurden die Konzepte zu digitalen Prototypen ausgearbeitet. Durch gezieltes Feedback konnten die Teams ihre Ideen weiterentwickeln und schärfen. Ergänzend erarbeiteten sie ein eigenes Branding, gestalteten Marketingmaterialien und bereiteten sich in zwei Pitch-Trainings gezielt auf die Abschlusspräsentation vor.
Den Höhepunkt bildete der finale Pitch am 20. März 2026 an der Technischen Hochschule Augsburg. Vor einer Jury des Funkenwerks präsentierten die Teams ihre Geschäftsideen in professionellem Rahmen. Auch Eltern waren eingeladen und verfolgten die Präsentationen mit großem Interesse.
Als Sieger ging das Team „Ladsify“ hervor. Mit seiner überzeugenden Idee und Präsentation sicherte sich das Team das Ticket für das große Abschluss-Pitch-Event im Sommer aller teilnehmenden Schulen aus Augsburg.
Im Anschluss an die Abschlusspräsentationen hatten sowohl die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler als auch die anwesenden Eltern die Gelegenheit, den Studienorientierungstag an der Technischen Hochschule Augsburg zu besuchen. Dort konnten sie Einblicke in das Studienangebot gewinnen, Labore erkunden und sich direkt mit Studierenden sowie Lehrenden austauschen. Das zusätzliche Angebot rundete den Veranstaltungstag ab und bot insbesondere den Schülerinnen und Schülern wertvolle Impulse für ihre persönliche Studien- und Berufsorientierung.
Die Kooperation zeigt eindrucksvoll, wie frühzeitige Förderung von Unternehmergeist, Kreativität und Teamarbeit junge Menschen dazu befähigt, innovative Lösungen für reale Herausforderungen zu entwickeln.












