Foto: Christina Bleier
LaborbezeichnungFaserverbundlabor
LaborkurzbezeichnungFVB
Wissenschaftliche LeitungProf. Dr.-Ing. André Baeten
RaumF 1.02
Zuordnung des Labors
  • Bachelor Maschinenbau
  • Master Maschinenbau
Arbeitsplätze
  • 4 Rechnerplätze
  • 16 Praktikumsplätze
Historie

Das Faserverbundlabor wurde 2008 zunächst von Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Thalhofer initiiert und anschließend (ab 2009) von Prof. Dr.-Ing. André Baeten gestaltet. Das Faserverbundlabor ist vollständig im Labor- und Übungsbetrieb integriert. Dieses Labor trägt der zunehmenden Bedeutung von Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffen in der Region Augsburg Rechnung und dient der Lehre und Forschung auf dem Gebiet polymerer Faserverbundwerkstoffe.

Aufgaben und Ziele

Im Faserverbundlabor sollen die Grundlagen der Herstellung von polymeren Faserverbundwerkstoffen vermittelt werden. Im Masterstudiengang werden vertiefte Kenntnisse der Bauteilgestaltung erarbeitet. Das Faserverbundlabor wird in Forschungs- und Entwicklungsprojekten zur Auslegung und Herstellung von Hochleistungs-Faserverbundbauteilen in Kooperation mit Industriepartnern genutzt.

Laborausstattung
  • 1 Autoklav (2m nutzbare Länge, 1m nutzbarer Durchmesser), max. Temperatur 200°C, max. Druck 10 bar

  • 1 RTM-Injektionsanlage, max. Temperatur 130°C, max. Druck 10 bar

  • 1 Heißpresse 450 mm x 450 mm, max. Temperatur 250°C, max. Druck 10 bar

  • 2 Thermographiekamera (aktiv "Loginverfahren" / passiv)

  • Ultraschall-Prüfkopf für Composites
  • Mobiler 3-D Scanner
  • Vakuuminfusion (VARI-Verfahren)
  • Temperofen
  • Impact-Prüfstand