Foto: Peter Erber
LaborbezeichnungLabor für Robotertechnik, Produktionsautomatisierung und Geometriesimulation
LaborkurzbezeichnungRoboterlabor 
Wissenschaftliche LeitungProf. Dr.-Ing. Eberhard Roos
Raum

D 1.09 | D 1.11 | D 1.11a

Zuordnung des Labors
  • Bachelor Maschinenbau
  • Master Leichtbau- und Faserverbundtechnologie
  • Master Technologie-Management
  • Bachelor Elektrotechnik (Fakultät für Elektrotechnik)
  • Bachelor Mechatronik (Fakultät für Elektrotechnik)
  • Bachelor Internationales Wirtschaftsingenieurwesen (Fakultät für Elektrotechnik, Fakultät für Wirtschaft)
Arbeitsplätze
  •  5 Robotertrainingszellen für 8 bis 12 Studierende (Raum D 1.11)
  • 14 Simulationsarbeitsplätze (Raum D 1.09, D 1.11, D 1.11a)
Historie

Die Robotertechnik zählt zu den Schlüsseltechnologien für eine schlanke und flexible Produktion am Standort Deutschland. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, wurde das Roboterlabor vor ca. 25 Jahren von Prof. Dr. Lange an der Fakultät für Maschinenbau im alten F-Bau eingerichtet. Seit Oktober 2003 wird das Roboterlabor von Prof. Dr. Roos geleitet und im modernisierten D-Bau ausgebaut. Seit 2005 besteht eine Ausbildungspartnerschaft mit dem KUKA College der Fa. KUKA Roboter GmbH.

Aufgaben und Ziele

Im Roboterlabor findet der praktische Teil der Ausbildung Robotik, Produktionsautomatisierung sowie Geometriesimulation statt. Ziel der Laborpraktika ist, die Studierenden mit modernen Industrierobotern, Automatisierungsgeräten und 3D-Simulationssystemen vertraut zu machen und auf das spätere Berufsleben praxisnah vorzubereiten. Ein Ansatz hierzu ist beispielsweise der Führerschein für Roboter oder die Ausbildung zum Roboterspezialisten in Zusammenarbeit mit der KUKA Roboter GmbH (Certified Robot Engineer). Zu den weiteren Aufgaben des Roboterlabors zählt die Bearbeitung von praxisnahen Forschungs- und Industrieprojekten im Rahmen von Projekt- bzw. Abschlussarbeiten.

Laborausstattung
  • 5 KUKA Industrieroboter in 5 Trainingszellen, davon ist eine Roboterzelle als mobile Trainingszelle ausgeführt
  • 2 Siemens S7-SPSen mit mehreren Step 7 Arbeitsplätzen
  • 1 optisches Robotermesssystem
  • 14 Robcad-Lizenzen, 14 Plant Simulation Lizenzen, 14 Process Designer bzw. Process Simulate Lizenzen, 1 ABB Robot Studio Floatinglizenz, 2 KUKA.SIM Pro Lizenzen, 7 KUKA.OfficeLite Lizenzen
  • 12 Simulationsarbeitsplätze in Raum D 1.11a
  • 2 Simulationsarbeitsplätze für Abschluss- bzw. Projektarbeiten in Raum D 1.09