Offenes Denklabor "Digitalisierung"
Open thinking lab »digitalization«
AWP 6061
Seminar
keine Angabe
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Kurzklausur (60 Minuten)
oder
Präsentation (10-15 Minuten) plus schriftliche Leistung (z.B. Kurzbericht)
Kommanote
Inhalt
Das Seminar befähigt Studierende, im interdisziplinären Team eigenständig wissenschaftliche Fragestellungen im Themenfeld der Digitalisierung zu entwickeln und zu bearbeiten. Die Gruppen erarbeiten ausgehend von ausgewählter Grundlagenliteratur eine eigene Forschungsfrage und eine wissenschaftlich fundierte Antwort darauf. In den Seminarsitzungen werden dabei sowohl fachliche Inhalte als auch Strategien der Zusammenarbeit, Literaturarbeit und Problemlösung thematisiert und reflektiert.
Kompetenzorientierte Beschreibung der Lernziele
Kenntisse: Die Studierenden
- Erarbeiten sich ein Überblickswissen zum ausgesuchten Themenfeld
- Kennen relevante Theorien, Konzepte und Fachbegriffe
- Können Perspektiven unterschiedlicher Disziplinen auf das Thema einnehmen
Fertigkeiten: Die Studierenden
- führen selbstständige Literaturrecherche durch
- wenden relevante Theorien auf konkrete Beispiele an
- üben eigene Positionen zu begründen und Argumentationslinien logisch zu strukturieren
Kompetenzen: Die Studierenden
- gestalten eigene Lernprozesse selbstständig
- arbeiten in heterogenen Teams produktiv zusammen
- gehen komplexe Probleme strukturiert an
Arbeitsaufwand
Präsenszeit: 26-30 UE
Selbststudium: 50 UE
Gesamtaufwand: 74 UE
1 UE (Unterrichtseinheit) = 45 Minuten
Lehrformen
Kurzvorträge, Gruppenarbeiten, Projektarbeit, Selbstreflexion, moderierte Diskussion, (online) Selbstlern-Einheiten
Verwendete / empfohlene Literatur
- Nassehi, Armin (2019): Muster. Theorie der digitalen Gesellschaft. München: C.H. Beck.
- Zuboff, Shoshana (2018): Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus. Frankfurt/New York: Campus.
- O'Neil, Cathy (2016): Weapons of Math Destruction: How Big Data Increases Inequality and Threatens Democracy. New York: Crown.
- Kellermann, Paul et al. (Hrsg.) (2020): Digitaler Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft. Wiesbaden: Springer VS.
