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Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung mit Anwendung im Automobilbereich →

Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung mit Anwendung im Automobilbereich →

Forschungsprojekt mit der F&E-Abteilung von Audi im Bereich Computer Vision mit besonderem Schwerpunkt auf Diffusionsmodellen. →

Alle zwei Jahre findet in Brandenburg an der Havel die Deutsche Betonkanu-Regatta statt. Eine Herausforderung, der sich regelmäßig Studierende im Fachbereich Bauingenieurwesen der Technischen Hochschule Augsburg stellen.
Organisiert wird die Regatta von der Deutschen Zement- und Betonindustrie / InformationsZentrum Beton GmbH. →

Mit ihrer Masterarbeit HOSPITAL[ITY] greift Milena Hög, Absolventin der Fakultät Architektur und Bauwesen, eine der zentralen städtebaulichen Zukunftsfragen der Stadt Memmingen auf: die Nutzung des bisherigen Klinikstandorts nach dem Umzug des Krankenhauses. Ihr Entwurf zeigt, wie das bestehende Areal durch Weiterbauen statt Abriss in ein vielfältiges, sozial durchmischtes und nachhaltiges Wohnquartier transformiert werden kann. Die Arbeit verbindet architektonische, gesellschaftliche und klimapolitische Fragestellungen zu einem ganzheitlichen Zukunftsbild für den Standort. →

Ressourcenschonend – emissionsarm - kreislauffähig: Eine Haus der Kreativität bringt Menschen zusammen.→

bAIttery 2 erweitert das vorherige Projekt, das sich auf die Datenauswertung zur Bestimmung der Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien fokussierte, um neue Funktionen. Die Verarbeitung von bestehenden Datensätzen wurde unter Einsatz von maschinellem Lernen deutlich vereinfacht. Außerdem wurde eine Web-Oberfläche entwickelt, die die wichtigsten Funktionen des Projekts benutzerfreundlich zur Verfügung stellt.
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Durch den Erwerb und Abriss eines ehemaligen Hofes bietet sich für die Gemeinde Oberottmarshausen eine einmalige Chance: die Vision einer neuen Ortsmitte mit vielfältigem Nutzungsmix, der die bestehende Einrichtungen ergänzt, Wohnraum schafft und die Begegnung aller Bürger:innen unterstützt. →

Im Kanuslalom entscheiden oft Bruchteile von Sekunden über Sieg oder Niederlage. Gleichzeitig ist die Bewertung durch Torrichter anspruchsvoll, da Berührungen von Torstangen visuell und in Echtzeit erkannt werden müssen.
Da bereits kleinste Kontakte mit den Torstäben zu Strafsekunden führen, sind Fehlentscheidungen oder Uneindeutigkeiten ein bekanntes Problem im Wettkampfbetrieb.
Das Projekt Smartpole setzt genau hier an und entwickelt ein intelligentes Sensorsystem, das Berührungen von Torstangen automatisch und objektiv erkennt.
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