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From Body to Screen

Werkwoche 2025: Motion Capture als Schnittstelle zwischen physischem und digitalem Raum

 
Gestaltung
12.11.2025 - 30.11.2025

Projektbeschreibung

Im Rahmen des Workshops erarbeiteten Studierende Filme unter Einsatz von Motion-Capture-Technologien, mit dem Ziel, die Wechselwirkungen zwischen physischer Realität und digitalem Raum zu untersuchen. Der Workshop verstand Motion Capture nicht primär als technisches Werkzeug zur Animation, sondern als vermittelnde Schnittstelle, die körperliche Bewegung, räumliche Wahrnehmung und digitale Repräsentation miteinander verbindet.

Ausgehend vom physischen Raum – dem menschlichen Körper, seiner Bewegung und Interaktion – erlernten die Studierenden die Grundlagen der Bewegungserfassung und deren Übertragung in virtuelle Umgebungen. Dabei wurde Motion Capture als Prozess analysiert, der reale Handlungen in digitalen Räumen neu kontextualisiert. Der Fokus lag auf dem bewussten Umgang mit dieser Übersetzung: Welche Aspekte körperlicher Präsenz gehen verloren, welche werden transformiert oder verstärkt, und wie lassen sich diese Effekte gestalterisch nutzen?

Ziel des Workshops war es, ein vertieftes Verständnis für Motion-Capture-Technologie zu entwickeln. Die Studierenden erwarben technische Kompetenzen, um Motion Capture als gestalterisches Mittel einzusetzen.

Beteiligter Schwerpunkt des KI-Produktionsnetzwerks an der Technischen Hochschule Augsburg Mensch-Maschinen-Interaktion mit intelligenten Systemen

Einblicke in die Projektarbeit

 
 
Szene aus dem Film "Rosenschmerz"
Szene aus einem der Filme aus dem MoCap Workshop
 
Szene aus dem Film "Blau machen"
 

Aus dem Projekt

 

Kontakt

 
 
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Weiterführende Informationen

 
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