Seitenpfad:

KOPLA

KI-Optimierte Planung für Leitstellen im öffentlichen Verkehr

 
Künstliche Intelligenz
Das Konsortium des KOPLA-Projektes © Michaela Limmer, THA
01.05.2026 - 30.04.2027

Projektbeschreibung

Ein zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr erfordert schnelle und fundierte Entscheidungen – insbesondere bei Störungen wie Straßensperrungen oder kurzfristigen Personalausfällen. Gemeinsam mit der Regionalbus Augsburg GmbH (RBA) erforscht das TTZ Data Science und Autonome Systeme unter Leitung von Prof. Dr. rer. nat. Sebastian Dorn den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung von Leitstellen im ÖPNV.

Im Mittelpunkt des Projekts steht die Entwicklung intelligenter Assistenzsysteme, die Störungen automatisch erkennen, passende Handlungsempfehlungen erstellen und operative Prozesse unterstützen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Erforschung der Wechselwirkungen zwischen kurzfristigen und langfristigen Störungen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, KI-Systeme so weiterzuentwickeln, dass sie komplexe Zusammenhänge berücksichtigen und auch in unsicheren Situationen optimale Entscheidungen unterstützen.

Langfristig soll die Forschung den Nahverkehr stabiler, effizienter und kundenfreundlicher gestalten – durch schnellere Reaktionen auf Störungen, eine bessere Einsatzplanung und eine höhere Qualität im täglichen Betrieb.

KOPLA wird durch die Bayerische Forschungsstiftung im Rahmen des Förderprogramms "Zukunftstechnologien für die bayerische Wirtschaft" gefördert. Die Projektlaufzeit beträgt 12 Monate und endet 2027.

Partner

 

Interne Partner

Prof. Dr. rer. nat. Sebastian Dorn

Geistes- und Naturwissenschaften
TTZ Landsberg

Förderung

Zukunftstechnologien für die Bayerische Wirtschaft

Geldgeber: Bayerische Forschungsstiftung

Externe Partner

Regionalbus Augsburg GmbH (RBA)