Die Kantezone ist ein ungeheuer günstiges Gestaltungsmittel beim Wohnungsbau.
Es kostet gar nichts, sich dem schmalen Streifen zwischen öffentlichem und privatem Raum zu widmen – und es bringt sogar einen monetären und gesellschaftlichen Mehrwert. Die Stadtgesellschaft, die Bewohner:innen – und die Investorin. Alle haben etwas davon.
Das sind gute Gründe, sich dieses Phänomen in der Architektur und Stadtplanung genauer zu widmen.
Architekturstudierende der THA haben die physische Gestaltung und Ausformulierung dieser Zone in Axonometrien festgehalten.
Die Erkundung ist als Inspiration und Anregung für eine lebendige Kantezone beim Wohnungsbau in deutschen Städten gedacht.