Im Spiel gibt es einerseits den Billigproduzenten, der auf maximale Profite setzt und bei der Textilherstellung keine Rücksicht auf Nachhaltigkeit nimmt. Für den Umweltaktivisten dagegen haben ökologische Verantwortung und Klimaschutz oberste Priorität. Die Sozialaktivistin wiederum fordert faire Arbeitsbedingungen, angemessene Löhne und sichere Arbeitsplätze.
So entscheiden allein die Spielerinnen und Spieler, welche Interessen sich letztlich durchsetzen. Dadurch entsteht ein dynamisches Spielerlebnis, das die Herausforderungen der globalen Textilindustrie verständlich und erfahrbar macht.
Wir danken der VolkswagenStiftung herzlich für die Unterstützung dieses Projekts und für die Gelegenheit, einen Beitrag zur nachhaltigen Bildung zu leisten.