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Studieren mit Behinderung und chronischer Erkrankung

 

Die Technische Hochschule Augsburg möchte behinderten und chronisch kranken Studierenden eine gleichberechtigte und selbstständige Teilhabe am Studium und am studentischen Leben ermöglichen.

Laut der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks (DSW) erschwert sich das Studium für rund 11 % der Studierenden infolge körperlicher oder gesundheitlicher Beeinträchtigungen. Dabei sind viele Behinderungen und chronische Erkrankungen nicht sichtbar. Die Herausforderungen sind ebenso vielfältig wie die Beeinträchtigungen - seien es psychische Erkrankungen, chronisch somatische Erkrankungen, Autismus-Spektrum-Störung, Teilleistungsstörungen oder Seh-, Hör- und Bewegungsbeeinträchtigungen.

Umso wichtiger ist es, die Angebote zu Beratung und Unterstützung – am besten so früh wie möglich – in Anspruch zu nehmen, damit individuelle, Lösungen gefunden werden können.

Informationen, Zahlen und Fakten

 
 
 
 
 

Ansprechpartner

 
 

Beauftragter für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung an der Technischen Hochschule Augsburg

 

Prof. Dr. Peter Richard

School of Business

Telefon: 

+49 821 5586-2931

Sprechstunde nach Vereinbarung

Zentrale Studienberatung

 

Beauftragter für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung beim Studierendenwerk Augsburg

 

Michael Noghero
Beauftragter des Studierendenwerks Augsburg für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung 

Studierendenwerk Augsburg
Bürgermeister-Ulrich-Straße 152
86179 Augsburg
 
https://studierendenwerk-augsburg.de

Anschrift des Deutschen Studierendenwerks:

Informations- und Beratungsstelle für Studium und Behinderung des Deutschen Studierendenwerks (Die IBS)
Monbijouplatz 11
10178 Berlin

Tel.: 030/297727-64
Fax: 030/297797-69
Mail: [Bitte aktivieren Sie Javascript]

Für Fragen zum Studium von behinderten und chronisch kranken Studierenden und deren Bedürfnissen sind Informationen und Adressen zu finden unter www.studentenwerke.de/de/behinderung

Die Broschüre „Studium und Behinderung“ liegt als pdf-Datei zum Download bereit.